Hector Berlioz: Symphonie fantastique (SHM-SACD)
Symphonie fantastique (SHM-SACD)
Die SACD verwendet eine höhere digitale Auflösung als die Audio-CD und bietet außerdem die Möglichkeit, Mehrkanalton (Raumklang) zu speichern. Um die Musik in High-End-Qualität genießen zu können, wird ein spezieller SACD-Player benötigt. Non-hybride SACDs lassen sich nur auf einem SACD-Player abspielen. Sie sind nicht kompatibel mit anderen Abspielgeräten (CD-Player, DVD-Player, Blu-ray-Player).
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- Tonformat:
- stereo (Non-Hybrid)
- Label:
- Decca
- Aufnahmejahr ca.:
- 1974
- UPC/EAN:
- 4988005622167
- Erscheinungstermin:
- 25.8.2010
Weitere Ausgaben von Symphonie fantastique |
Preis |
|---|---|
| LP, (180g / limitierte Auflage) | EUR 59,99* |
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Sir Colin Davis’ mitreißende Interpretation der „Symphonie fantastique“ aus dem Jahr 1974 mit dem Concertgebouw-Orchester ist seit ihrer Erstveröffentlichung für die meisten Kritiker nach wie vor die erste Wahl. Die „Symphonie fantastique“ war in gewisser Weise ein ebenso revolutionäres Werk wie Strawinskys „Le Sacre du Printemps“, und die präzisen Aspekte, die sie so einzigartig machen, kommen in dieser Aufführung deutlich zum Ausdruck. Davis’ Verbundenheit mit Berlioz ist mittlerweile legendär. Sein Verständnis für Berlioz’ einzigartige Kompositionsweise kommt in dieser Concertgebouw-Aufnahme eindrucksvoll zum Ausdruck. Alle individuellen Qualitäten von Berlioz’ Orchestrierung werden durch Davis’ herausragende Musikalität kompromisslos zur Geltung gebracht. Er ist ein wahrer Verfechter des Werks des französischen Komponisten, und diese herausragende Fassung verdient zu Recht das hohe Lob, das sie im Laufe der Jahre erhalten hat. Für diese Veröffentlichung hat Rainer Maillard in den Emil-Berliner-Studios das originale vierkanalige Quadrophonie-Masterband verwendet, um einen neuen Stereomix zu erstellen, der direkt an den Schneidkopf gesendet wurde. Dadurch bleibt der gesamte Signalweg rein analog erhalten. Die Philips-Toningenieure der 1970er Jahre hätten die vier vorderen und hinteren Kanäle vor dem Schneiden ebenfalls abgemischt, doch dieser Downmix hätte zu einer zweispurigen Stereokopie für das Mastering geführt, während hier die Lackplatte direkt aus einem „Live“-Mix der vier Quad-Kanäle in Stereo geschnitten wird.
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