Michele Carafa: Masaniello ou Le Pecheur napolitain auf 2 CDs
Masaniello ou Le Pecheur napolitain
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
Sie können den Titel schon jetzt bestellen. Versand an Sie erfolgt gleich nach Verfügbarkeit.
- Künstler:
- Mert Süngü, Catherine Trottmann, Nathanael Tavernier, Luis Magallanes, Juan Jose Medina, Massimo Frigato, Krakow Philharmonic Chorus, Krakow Philharmonic Orchestra, Nicola Pascoli
- Label:
- Naxos
- Aufnahmejahr ca.:
- 2024
- Artikelnummer:
- 12809459
- UPC/EAN:
- 0730099061476
- Erscheinungstermin:
- 9.10.2026
- Serie:
- Rossini in Wildbad
- Gesamtverkaufsrang: 522
- Verkaufsrang in CDs: 236
Michele Carafas "Masaniello ou Le Pecheur napolitain" führt in die Pariser Opernwelt des frühen 19. Jahrhunderts. Das 1827 uraufgeführte historische Drama des Schülers von Luigi Cherubini und Freundes von Gioachino Rossini verbindet italienische und französische Operntraditionen und erzählt vor dem Hintergrund des neapolitanischen Aufstands von 1647 die Geschichte des Fischers Masaniello. Carafa, selbst Nachfahre von Personen, die in den historischen Ereignissen eine Rolle spielten, schuf damit ein Werk, das stärker von französischen Opernmodellen geprägt ist als vom damals dominierenden Belcanto und der Musik Rossinis. Die vorliegende Weltersteinspielung entstand im Juli 2024 beim Festival Rossini in Wildbad. Catherine Trottmann, Luis Magallanes, Juan José Medina, Mert Süngü und Nathanaël Tavernier führen das Ensemble der Solisten an; es musizieren Chor und Orchester der Krakauer Philharmonie unter der Leitung von Nicola Pascoli. Die Veröffentlichung erschließt ein heute nur selten zu hörendes Werk aus jener spannenden Übergangszeit zwischen französischer Opéra und italienischer Oper des frühen 19. Jahrhunderts.
Tracklisting
-
1 Track 1
-
2 Track 2
-
3 Track 3
-
4 Track 4
-
5 Track 5
-
6 Track 6
-
7 Track 7
-
8 Track 8
-
9 Track 9
-
10 Track 10
-
11 Track 11
-
12 Track 12
-
13 Track 13
Mehr von Michele Carafa