René Goscinny: Asterix Mundart Mittelfränkisch I, Gebunden
Asterix Mundart Mittelfränkisch I
- Suu a Gwerch um Asterix
- Originaltitel: La zizanie 15(Streit um Asterix 15)
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- Übersetzung:
- Bernd Regenauer
- Verlag:
- Egmont Comic Collection, 12/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783770412747
- Umfang:
- 48 Seiten
- Erscheinungstermin:
- 8.12.2026
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Klappentext
Asterix auf Mittelfränkisch - Es wird gelfränggielt
In dera Gschichd grachdz gschaid. Die Römer homm nämli an fiesn Dübb ins gallische Dorf nei gschleusd. Sei Dschobb: Zwiedrachd sään un die Dorfgmeinschaffd schbaldn. Däss hodder aa gschaffd. Alle homms middnander gschdriddn un deä Giffdzwerch hodd sei Mission erfülld. Suu is däss, wennzd aaf die Falschn hörsd, däi a Gsellschafd schbaldn wolln un die Laid aafhezzn. Däss kennd mer ja. Obber beim Asterix gäihdz nerdürli wäih immer goud naus.
Biografie (René Goscinny)
René Goscinny, geboren 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.Biografie (Albert Uderzo)
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".§Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.Biografie (Bernd Regenauer)
Bernd Regenauer heißt eigentlich Berndt Regenauer. Doch Mitte der 70er Jahre ging das Berndt-"t" auf dem Nürnberger Passamt mit dem Beamtensatz "Machns ka Deooder! In ihrm naier Bass dou schdäihdz doch ganz gloar midd ohne 'Dee-Dee' drinner, also is däss aa korreggd ersuu!" verloren. Da Regenauer das frische Dokument dringend benötigte, beließ er es bei Bernd. Es war seine erste bewusst erlebte Realsatire. §Bernd Regenauer, ein "Fränkischer Dübb", wie eines seiner zahlreichen Bühnenprogramme mal hieß, ist zwar gebürtiger Münchner, lebt aber seit nun über 50 Jahren im Herzen Frankens. Die Liebe zu seiner Wahlheimat und der fränkischen Sprache fand in vielen seiner Kabarett- und Comedyprogramme ihren Niederschlag. Seit nun 30 Jahren bespielt er die Bühnen in Deutschland und hatte auch mehrere Auftritte in der Schweiz. Er schrieb bisher über 20 Programme und erhielt unter anderem den Sonderpreis zum Deutschen Kabarettpreis. Mit seiner fränkischen Bühnenfigur "Nützel" erreichte er Kultstatus, seine Hörfunk-Comedy "Metzgerei Boggnsagg" läuft wöchentlich auf "Antenne Bayern", mit bereits über 300 Folgen. Boggnsagg feiert auch live mit dem inzwischen zweiten Bühnenstück große Erfolge.§Er schrieb viele Jahre Kolumnen für die Abendzeitung, war Texter für Dieter Hildebrandts "Scheibenwischer", schrieb Theaterstücke ("Fränkisches Volkstheater") und hat im Herbst 2013 mit einem neuen Soloprogramm Premiere.Anmerkungen:
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