Told Slant: What's up auf LP
What's up
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- MTN Laurel
- Aufnahmejahr ca.:
- 2026
- Artikelnummer:
- 12838111
- UPC/EAN:
- 0617308061253
- Erscheinungstermin:
- 4.9.2026
Weitere Ausgaben von What's up |
Preis |
|---|---|
| CD | EUR 16,99* |
Felix Walworth wurde in der Broome Street geboren. Bevor er zu einer festen Größe in der New Yorker DIY-Szene der 2010er Jahre wurden, bevor er sein Markenzeichen - das auf einem Keyboardständer montierte BMSS-Schlagzeug - einführte, bevor er eindringliche Reflexionen über Identität schrieb, die ihm eine Kult-Anhängerschaft unter den Kids auf Tumblr einbrachten, war er ein Kind, das in den verschiedenen Stadtbezirken aufwuchs und eine Stadt liebgewann, die sich schließlich bis zur Unkenntlichkeit veränderte.
»What's Up« ist Walworths viertes Album als Told Slant, unter diesem Namen haben sie seit 2012 eindringliche Alben mit weitläufigem, nervenblanken Indie-Rock veröffentlicht. Das ist ihr New-York-Album: eine Sammlung von Songs darüber, wie man zusehen muss, wie sich die Heimatstadt verändert, und wie man spürt, wie sie einen im Gegenzug selbst verändert hat. Es ist ein Album über die Hingabe an ein prekäres Musikleben und all die Schönheit und Demütigungen, die damit einhergehen.
Während es auf den ersten drei Told-Slant-Alben um Selbstreflexion und den Versuch ging, als Künstler zu überleben, handelt »What's Up« davon, was passiert, wenn man sich »fast schon manisch dem Projekt des Selbstausdrucks und der Subkultur in einer der feindseligsten Umgebungen der Welt« verschrieben hat und sich mit all den Menschen, Orten und Träumen auseinandersetzen muss, die auf diesem Weg verloren gegangen sind. In Songs wie »Manhattan«, »Draw Blood«, »Three Anchovies« und dem Titeltrack fängt Walworth Trauer, Wut, Hingabe und flüchtige Momente der Verbundenheit ein und zeichnet das Verschwinden geliebter Stadtviertel, DIY-Räume, Freundschaften und Lebensweisen mit gleichermaßen schwerer und humorvoller Hand nach.
»What's Up» ist zudem das bisher kollaborativste und abenteuerlichste Album von Told Slant. Es entstand über einen Monat hinweg in einem provisorischen Studio im Upstate New York und wurde größtenteils auf einem Acht-Spur-Spulenband aufgenommen - damit ist es die erste überwiegend analoge Veröffentlichung des Projekts, an der Hannah Pruzinsky, Jonny Baker, Ceci Sturman, Hellen Ballentine, Emily Sprague, Mari Maurice und Elijah Wolf mitgewirkt haben. Die Songs entstanden zum Teil aus Walworths Arbeit als Porträt- und Straßenfotograf während der Pandemie, als er die Straßen, Parks, Veranstaltungsorte und Ladenfronten, die sein Leben geprägt hatten, erneut besuchte - nur um festzustellen, dass viele davon verschwunden waren. Dieses Gefühl des Verlusts zieht sich durch das gesamte Werk, das mit »Still Water« (2012) begann, sich über »Going By« (2016) und »Point the Flashlight and Walk« (2020) fortsetzte und seit langem von schmerzlich ehrlichen Songs über Selbstfindung, Freundschaft, Sterblichkeit und den langsamen Verlust der Verbundenheit mit der Gemeinschaft geprägt ist. Auf »What's Up« richtet Walworth diesen Blick nach außen und dokumentiert nicht nur seine eigene Beziehung zu New York, sondern auch den Preis des Bleibens, des Schaffens und des Glaubens an eine Stadt und eine Musikkultur, die er mitgeprägt hat.
LP
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1 Real Love
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2 Manhattan
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3 What's Up
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4 Rain of God
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5 Sailor
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6 Draw Blood
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7 Three Anchovies
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8 I Am a Singer
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9 Marcie Come Home
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10 Hold You Down