Lonely Robot: An Ending auf 2 LPs
An Ending
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- White Knight
- Aufnahmejahr ca.:
- 2026
- Artikelnummer:
- 12837887
- UPC/EAN:
- 5060153431781
- Erscheinungstermin:
- 11.9.2026
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Preis |
|---|---|
| CD | EUR 22,99* |
- Gesamtverkaufsrang: 6656
- Verkaufsrang in LPs: 2025
John Mitchell ist Gitarrist, Singer-Songwriter und Produzent, bekannt durch seine Arbeit mit Bands wie It Bites, Frost, Arena und Asia.
Das Projekt Lonely Robot entstand aus einer einzigen Inspiration heraus: Carl Sagans Bitte, die Kameras der Raumsonde Voyager 2 umzudrehen, bevor sie unser Sonnensystem für immer verließ. Das Ergebnis war der „Pale Blue Dot“ (blassblauer Punkt) – eine Aufnahme der Erde aus einer Entfernung von 3,7 Milliarden Meilen. Ein kaum sichtbarer Lichtpunkt, der in einem Lichtstrahl zu schweben schien. Dieses Bild – und alles, was Sagan darüber schrieb – bildete den Ursprung von Lonely Robot.
Über fünf Alben hinweg begleitete Mitchell einen Astronauten, der im Weltraum gestrandet ist und nicht nach Hause zurückkehren kann. Er blickt auf diesen blassblauen Punkt hinab und stellt sich jene Fragen, mit denen sich auch Sagan zeitlebens auseinandergesetzt hat: Wer sind wir? Warum verhalten wir uns so, wie wir es tun? Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? Während die ersten drei Lonely-Robot-Alben den Blick nach außen auf die Menschheit richteten, wandten sich das vierte und fünfte Album nach innen; der Astronaut begann, dieselben Schwächen, die er bei der Menschheit beobachtet hatte, auch an sich selbst zu erkennen. Die großen philosophischen Fragen erhielten eine weitaus persönlichere Note. Wie sich zeigt, sind das große Ganze und das individuelle Leben ein und dasselbe.
In „An Ending“ laufen diese beiden Fäden schließlich zusammen. Mitchell hatte stets geahnt, dass dies der Abschluss für Lonely Robot sein würde, doch die Geschichte der Entdeckungsreise und der Akzeptanz des Astronauten musste unbedingt erzählt werden.
Mitchell resümiert: „Ich hoffe, dass die Fans von Lonely Robot dies als passenden Epilog für das kreativste Jahrzehnt meines Lebens empfinden.“
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