Destruction: Infernal Overkill (Slipcase + Miniposter) auf CD
Infernal Overkill (Slipcase + Miniposter)
CD
CD (Compact Disc)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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Aktueller Preis: EUR 17,99
- Label:
- High Roller
- Aufnahmejahr ca.:
- 1985
- Artikelnummer:
- 8023399
- UPC/EAN:
- 4251267701247
- Erscheinungstermin:
- 23.2.2018
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Mit »Infernal Overkill« brachten die teutonischen Thrash-Legenden von Destruction 1985 ihre erste echte Langrille an den Start. Auf ihrem Debütalbum hatten die Baden-Württemberger ihren Stil verfeinert, wobei sie die meisten Heavy-Metal-Einflüsse der Vorgänger-EP »Sentence of Death« gegen mehr Speed, mehr Heaviness und mehr Bissigkeit eingetauscht hatten – ein konsequenter Schritt in der Entwicklung einer Band, die einmal einer der bekanntesten deutschen Metal-Exporte werden sollte.
Um »Infernal Overkill« aufzunehmen, waren Destruction wieder ins immer noch geteilte Berlin gereist und hatten wiederum mit Horst Müller vom Caet Studio zusammengearbeitet, um diesen zukünftigen Klassiker ans Licht der Welt zu holen.
»Infernal Overkill« gilt zurecht als einer der wichtigsten Release der frühen Tage des Teutonen-Thrash. Bis heute wird das Album in der Fachwelt hochgelobt, vor allem dafür, dass es die schwierige Balance zwischen »catchy« und innovativ hinbekommt, wofür besonders das schnelle, heavy, aggressive Riffing verantwortlich ist. Darüber hinaus ist das Album ein authentischer Repräsentant der mittleren 80er, einer Zeit, die so lebendig und ereignisreich wie spannungsgeladen war.
Mit dem genial gerifften Fan-Favoriten »Bestial Invasion« und vielen anderen Songs, die nach wie vor fester Bestandteil in jedem Liveset sind, war »Infernal Overkill« von bahnbrechender Bedeutung für Destruction. Auf das Album folgte eine Tour mit Slayer höchstpersönlich, die das Leben der jungen Band komplett auf den Kopf stellte. Außerdem tauchten auf »Infernal Overkill« sowohl das traditionelle Destruction-Logo als auch der berüchtigte Schädel zum ersten Mal auf – zwei Symbole, die noch 32 Jahre später auf der ganzen Welt bekannt sind.
Die von vielen Fans heißgeliebte Debütplatte ist immer noch eins der erfolgreichsten Destruction-Alben überhaupt. Meisterlich remastered von Patrick W. Engel (Temple of Disharmony), bringt die HRR-Version von »Infernal Overkill« den originalen Sound von 1985 zurück.
Um »Infernal Overkill« aufzunehmen, waren Destruction wieder ins immer noch geteilte Berlin gereist und hatten wiederum mit Horst Müller vom Caet Studio zusammengearbeitet, um diesen zukünftigen Klassiker ans Licht der Welt zu holen.
»Infernal Overkill« gilt zurecht als einer der wichtigsten Release der frühen Tage des Teutonen-Thrash. Bis heute wird das Album in der Fachwelt hochgelobt, vor allem dafür, dass es die schwierige Balance zwischen »catchy« und innovativ hinbekommt, wofür besonders das schnelle, heavy, aggressive Riffing verantwortlich ist. Darüber hinaus ist das Album ein authentischer Repräsentant der mittleren 80er, einer Zeit, die so lebendig und ereignisreich wie spannungsgeladen war.
Mit dem genial gerifften Fan-Favoriten »Bestial Invasion« und vielen anderen Songs, die nach wie vor fester Bestandteil in jedem Liveset sind, war »Infernal Overkill« von bahnbrechender Bedeutung für Destruction. Auf das Album folgte eine Tour mit Slayer höchstpersönlich, die das Leben der jungen Band komplett auf den Kopf stellte. Außerdem tauchten auf »Infernal Overkill« sowohl das traditionelle Destruction-Logo als auch der berüchtigte Schädel zum ersten Mal auf – zwei Symbole, die noch 32 Jahre später auf der ganzen Welt bekannt sind.
Die von vielen Fans heißgeliebte Debütplatte ist immer noch eins der erfolgreichsten Destruction-Alben überhaupt. Meisterlich remastered von Patrick W. Engel (Temple of Disharmony), bringt die HRR-Version von »Infernal Overkill« den originalen Sound von 1985 zurück.
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Tracklisting
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Invincible Force
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2 Death Trap
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3 The Ritual
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4 Tormentor
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5 Bestial Invasion
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6 Thrash Attack
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7 Antichrist
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8 Black Death
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