Bacao Rhythm & Steel Band: Big Crown Vaults Vol. 4 (Ocean Blue Smoke Vinyl) auf LP
Big Crown Vaults Vol. 4 (Ocean Blue Smoke Vinyl)
LP
LP (Long Play)
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- Big Crown, 2008-2023
- Artikelnummer:
- 12197333
- UPC/EAN:
- 0349223018141
- Erscheinungstermin:
- 2.5.2025
- Gesamtverkaufsrang: 6534
- Verkaufsrang in LPs: 2297
Produkttext
Bacao Rhythm & Steel Band, das mysteriöse Steel-Pan-Outfit aus Hamburg, machte 2024 von sich reden, als der französische Film »Anatomy of a Fall« einen Oscar für das beste Originaldrehbuch gewann. Bacaos Cover von 50 Cents »PIMP« war prominent in dem Film vertreten und spielte eine so große Rolle in der Handlung, dass es zum Synonym für den Erfolg des Films wurde. Später sorgten sie dafür, dass bei der Oscar-Verleihung zum ersten Mal Steel Pans im Orchestergraben auftauchten, um die Melodie zu spielen, als die Regisseurin Justine Triet die Bühne betrat, um den Preis entgegenzunehmen. All dies brachte Bacao eine Menge neuer Fans und ließ die Streaming-Zahlen von »PIMP« auf weit über 40 Millionen steigen. Der Song erschien erstmals 2008 auf dem eigenen Mocambo-Imprint von Bandleader Bjorn Wagner und wird oft mit dem Original-Sample verwechselt, aus dem 50 Cent seinen Hit gemacht hat. Abgesehen von den Auszeichnungen und internationalem Ruhm ist »PIMP« buchstäblich nur die Spitze des Eisbergs von Bacao.
Mit vier Alben und einem großen Stapel 7"-Singles, die zu Grundnahrungsmitteln für DJs auf der ganzen Welt geworden sind, sind sie, seit sie bei Big Crown unter Vertrag stehen, sehr produktiv gewesen. Trotz der ständigen Veröffentlichungen und des umfangreichen Katalogs hat jede Aufnahmesession mehr Früchte getragen, als auf ein Album passen, so dass mehr als nur eine Handvoll Songs im Tresor lagert.
»Big Crown Vaults Vol. 4« gibt den meisten dieser Stücke eine angemessene Pressung und Veröffentlichung. Das Album beginnt mit ihrer Coverversion des Bob James Klassikers »Nautilus«, ein »Must Have« für alle Hip-Hop- und Breakbeat-Fans. Sie bleiben auf dem Gaspedal und geben dem Khruangbin-Klassiker »Maria También« die BRSB-Behandlung mit ihren charakteristischen basslastigen Drums, die die Energie des Stücks in eine völlig neue Dimension bringen.
Berühmt dafür, bei der Neuinterpretation von Material tief in den Kisten zu wühlen, nehmen sie sich als nächstes den von J Dilla produzierten Royce Da 5'9«' Track »Let's Grow« vor. Dann gibt es »PIMP (Version)«, ursprünglich die B-Seite der Erstpressung von »PIMP«, auf der sie ihrer Originalaufnahme eine ordentliche Dub-Behandlung mit Melodica und Bandecho verpassen. Sie erhöhen das Tempo und den Funk mit »Great To Be Here« von den Jackson 5 und tauchen mit dem Billy-Jones-Tanzflächenbrenner »Lookout Baby (Here I Come)« wieder tief in die Dunkelheit ein. Während ein Teil des Reizes eines neuen Bacao Rhythm & Steel Band-Albums darin besteht, herauszufinden, welche Coversongs sie aufnehmen werden, ist es ebenso faszinierend zu sehen, welche originellen Melodien sie ausgearbeitet haben.
»BCR Vaults Vol. 4« enthält zwar nur ein einziges Original, »Kaiso Noir«, aber es ist ein Up-Tempo-Kracher, der wie eine Mischung aus einem B-Boy-Break und einem James-Bond-Score klingt. Diese Sammlung von Songs umfasst den Zeitraum von 2008 bis 2023 und lässt eine Vielzahl von Genres von Hip-Hop über Jazz bis hin zu Soul und Pop durch die Bacao-Linse laufen. Die Band arbeitet bereits an ihrem 5. Studioalbum, und diese Zusammenstellung dürfte die perfekte Überbrückung für die Fans sein, bis es erscheint.
Mit vier Alben und einem großen Stapel 7"-Singles, die zu Grundnahrungsmitteln für DJs auf der ganzen Welt geworden sind, sind sie, seit sie bei Big Crown unter Vertrag stehen, sehr produktiv gewesen. Trotz der ständigen Veröffentlichungen und des umfangreichen Katalogs hat jede Aufnahmesession mehr Früchte getragen, als auf ein Album passen, so dass mehr als nur eine Handvoll Songs im Tresor lagert.
»Big Crown Vaults Vol. 4« gibt den meisten dieser Stücke eine angemessene Pressung und Veröffentlichung. Das Album beginnt mit ihrer Coverversion des Bob James Klassikers »Nautilus«, ein »Must Have« für alle Hip-Hop- und Breakbeat-Fans. Sie bleiben auf dem Gaspedal und geben dem Khruangbin-Klassiker »Maria También« die BRSB-Behandlung mit ihren charakteristischen basslastigen Drums, die die Energie des Stücks in eine völlig neue Dimension bringen.
Berühmt dafür, bei der Neuinterpretation von Material tief in den Kisten zu wühlen, nehmen sie sich als nächstes den von J Dilla produzierten Royce Da 5'9«' Track »Let's Grow« vor. Dann gibt es »PIMP (Version)«, ursprünglich die B-Seite der Erstpressung von »PIMP«, auf der sie ihrer Originalaufnahme eine ordentliche Dub-Behandlung mit Melodica und Bandecho verpassen. Sie erhöhen das Tempo und den Funk mit »Great To Be Here« von den Jackson 5 und tauchen mit dem Billy-Jones-Tanzflächenbrenner »Lookout Baby (Here I Come)« wieder tief in die Dunkelheit ein. Während ein Teil des Reizes eines neuen Bacao Rhythm & Steel Band-Albums darin besteht, herauszufinden, welche Coversongs sie aufnehmen werden, ist es ebenso faszinierend zu sehen, welche originellen Melodien sie ausgearbeitet haben.
»BCR Vaults Vol. 4« enthält zwar nur ein einziges Original, »Kaiso Noir«, aber es ist ein Up-Tempo-Kracher, der wie eine Mischung aus einem B-Boy-Break und einem James-Bond-Score klingt. Diese Sammlung von Songs umfasst den Zeitraum von 2008 bis 2023 und lässt eine Vielzahl von Genres von Hip-Hop über Jazz bis hin zu Soul und Pop durch die Bacao-Linse laufen. Die Band arbeitet bereits an ihrem 5. Studioalbum, und diese Zusammenstellung dürfte die perfekte Überbrückung für die Fans sein, bis es erscheint.
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Tracklisting
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Mitwirkende
LP
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1 Nautilus
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2 Maria También
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3 Let's Grow
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4 Pimp (version)
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5 Look Out (here I Come)
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6 Great to Be Here
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7 Juicy Fruit
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8 8th Wonder
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9 Murkit Gem
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10 All for the Cash
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11 Kaiso Noir
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12 Guess Who's Back
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13 Giana Sisters