Joey Cape: Bridge (Reissue) auf CD
Bridge (Reissue)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Destiny
- UPC/EAN:
- 4250137264615
- Erscheinungstermin:
- 21.3.2013
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Preis |
|---|---|
| LP | EUR 34,99* |
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Joey Cape könnte man als herausragendem und weltbekanntem Protagonisten der US-Punkszene eigentlich ein mehr als gesundes Selbstvertrauen unterstellen. Als er jedoch die Songs zu „Bridge“ von 2007 bis 2008 im Keller seines Hauses schrieb und aufnahm, hatte er so starke Zweifel, dass auf der ersten Version des Albums nicht mal sein Name zu lesen war. Eine völlig unbegründete Zurückhaltung: fünf Jahre später ist Cape’s Soloschaffen nicht nur in aller Munde, sondern erntet begeisterten Zuspruch. Und bereits die Songs auf „Bridge“ machen klar, dass ein brillanter Musiker und Songschreiber auch über jegliche Genreformate hinaus problemlos funktioniert. Nummern wie „We’re Not In Love Anymore“, „B Side“, „Memoirs And Landmines“ oder „The Ramones Are Dead“ glänzen mit zeitloser Klasse und viel hörbarer Hingabe. Wie auch auf seinem zweiten Soloalbum „Doesn‘t Play Well With Others“ ist seine damals 3-jährige Tochter Violet Cape als Sängerin auf dem Song „Canoe“ und als Zeichnerin im Innenartwork dabei, zusätzliche Einspielungen (Schlagzeug, Keyboard, Backgroundgesang) stammen von Todd Capps, Mick Flowers und Tim Cullen.
Ein tadelloses Solodebüt mit erfreulichen Folgen, die den allzu kritischen Urheber wohl doch umstimmen konnten. 12 Songs, CD im Digipack mit 8-seitigem Booklet.
Rezensionen
Akustikgitarre, Piano oder auch Cello veredeln die atmosphärisch angelegten Songs, bei denen Joey Cape sich vor allem in ungewohnten Vokalharmonien versucht und sich von seinen üblichen Melodien entfernt. Allschools. de
Wunderbare Melodien, die durch nichts Ablenkung finden und in ihrer Reinheit doppelt so hell zu strahlen vermögen, als es mit einer kompletten Bandbesetzung der Fall gewesen wäre. In-Your-Face. de
Schon bei den ersten Tönen von Joey Cape‘s Acoustic-Album „Bridge“ gibt es ein Wort, dass sich sofort im Kopf festsetzt, und dort das ganze Album nicht mehr verschwindet: Wundervoll. Whiskey-Soda. de
Die Größe von „Bridge“ liegt (...) in der unprätentiösen Einfachheit und Melodik, mit der Cape eine wärmende Intimität und liebenswerte Unmittelbarkeit schafft. Laut. de
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Errands
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2 We're not in love anymore
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3 Canoe
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4 B side
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5 Who we've become
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6 Memoirs and landmines
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7 The Ramones are dead
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8 Non sequitur
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9 No little pill
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10 Mission unaccomplished
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11 Gun It. No, Don't
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