Jacques Forestier - Song and Dance auf CD
Jacques Forestier - Song and Dance
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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Richard Wagner: Albumblatt
+Bela Bartok: Rumänische Volkstänze Nr. 1-6
+George Gershwin: Summertime; Bess you is my Woman; It ain't necessarily so
+Henri Wieniawski: Polonaise de Concert Nr. 1 D-Dur op. 4
+Heinrich Wilhelm Ernst: Grand Caprice op. 26 nach Schuberts Der Erlkönig
+Johannes Brahms: Violinsonate Nr. 1 G-Dur op. 78
+Eugene Ysaye: Danse rustique aus Sonate G-Dur op. 72 Nr. 5 für Violine solo; Sarabande aus Sonate d-moll op. 27 Nr. 4 für Violine solo
+Johann Sebastian Bach: Sarabande aus Partita d-moll BWV 1004
- Künstler:
- Jacques Forestier (Violine), Boris Kusnezow (Klavier)
- Label:
- Warner
- Aufnahmejahr ca.:
- 2025
- Artikelnummer:
- 12718759
- UPC/EAN:
- 5026854567730
- Erscheinungstermin:
- 28.8.2026
Ursprünglichkeit und Temperament
Sein Sieg beim Josef Joachim Preis 2024 in Hannover, einem der Spitzenwettbewerbe für junge Geiger, machte ihn schlagartig berühmt. Nun startet Jacques Forestier nicht nur auf dem internationalen Konzertpodium, sondern auch diskografisch durch – mit einem Debüt-Album bei Warner Classics, für das sich der 21-jährige Kanadier von zwei urmusikalischen Ausdruckswelten inspirieren ließ, in denen er seit jeher zuhause ist: Lied und Tanz. Song and Dance heißt folgerichtig auch das Album, das Forestier gemeinsam mit dem Pianisten Boris Kusnezow aufgenommen hat. „Ich habe mich entschieden, so nah wie möglich an dem zu bleiben, was mir vertraut ist – mit Musik von Komponisten, die mein künstlerisches Leben bis heute geprägt haben, und Werken, die mich auf einer emotionalen Ebene berühren,” sagt der Geiger, der sich derzeit am Curtis Institute in Philadelphia, der Kaderschmiede für junge Musiker, den letzten Schliff holt. Ursprünglichkeit und Temperament vermitteln auf Song and Dance Meisterwerke wie Bartóks Rumänische Volkstänze oder Jascha Heifetz‘ virtuose Bearbeitungen von Gershwins Porgy and Bess; in musikhistorischen Zusammenhängen über Raum und Zeit hinweg korrespondieren solistische Tanzsätze von Bach und Ysaÿe, während ein atmosphärisches Arrangement von Schuberts Erlkönig aus der Feder von Heinrich Ernst balladenhafte Schauer über den Rücken gleiten lassen. Ein faszinierendes Debüt-Programm, das ebenso vielschichtig ist wie das Instrument, auf dem es dargeboten wird – und wie der junge Musiker, der es zusammengestellt hat: Jacques Forestier.
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