Lucienne Renaudin Vary - On my Mind auf CD
Lucienne Renaudin Vary - On my Mind
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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Bernd Alois Zimmermann: Trompetenkonzert "Nobody knows the Trouble I see"
+Edvard Grieg: Morgenstimmung aus Peer Gynt op. 23 (arrangiert für Jazz-Ensemble)
+Louis Yule Brown: I've got a World that swings
+Tommy Wolf: Ballad of the sad young Men
+Dizzy Gillespie: Tour de force
+Federico Mompou: Damunt de tu nomes les flors für Trompete & Klavier
+Matt Dennis: Everything happens to me
+Vincent Youmans: Tea for Two
+Dominique Probst: On a same Wavelength (Version für Jazz Ensemble)
+Hoagy Carmichael: Georgia on my Mind
+Traditionals: Nobody knows the Trouble I see; Amazing Grace
- Künstler:
- Lucienne Renaudin Vary, Tim Allhoff, Orchestre National de France, Quatuor Hanson, Jazz-Quartett (Thomas Bramerie, Franck Agulhon, Hugo Lippi, Vincent Bourgeyx), Cristian Macelaru
- Label:
- Warner
- Aufnahmejahr ca.:
- 2025
- Artikelnummer:
- 12891063
- UPC/EAN:
- 5026854597034
- Erscheinungstermin:
- 6.11.2026
- Gesamtverkaufsrang: 7312
- Verkaufsrang in CDs: 3298
Welten und Identitäten
Wer keine musikalischen Berührungsängste kennt, sollte Trompete spielen. So wie Lucienne Renaudin Vary, die 2017 als 18-Jährige mit ihrem fulminanten Album The Voice of the Trumpet bei Warner Classics debütierte und seitdem eine Reihe erfolgreicher Veröffentlichungen vorgelegt hat. Auf On My Mind, ihrem sechsten Album für das Label, beweist sie erneut ihre Grenzen sprengende Vielseitigkeit: eine einzigartige Begegnung von Klassik und Jazz, in dessen Zentrum mit Bernd Alois Zimmermanns Trompetenkonzert „Nobody Nows The Trouble I’ve Seen“ eines der herausforderndsten, gleichzeitig bewegendsten Werke der musikalischen Moderne steht. Begleitet wird die vielfach preisgekrönte Musikerin aus Frankreich (u. a. Opus Klassik als „Instrumentalistin des Jahres“ 2025) dabei vom Orchestre national de France unter Cristian Măcelaru. Zimmermann, ein begeisterter Jazz-Fan, komponierte sein Konzert im Jahr 1955 – in einer Zeit, in der Legenden wie Tommy Wolf, Louis Yule Brown oder der selbst von Miles Davis als Trompetengott verehrte Dizzy Gillespie die internationale Jazz-Szene am Kochen hielten. Ihre Musik hat Lucienne Renaudin Vary ebenfalls zum Teil dieses außergewöhnlichen Albums gemacht. Die Trompeterin aus dem Nordwesten Frankreichs verrät: „Mit diesem Album wollte ich den tiefen Verbindungen zwischen klassischer Musik und Jazz begegnen, zwei Welten, die Teil meiner Identität sind und mit denen ich aufgewachsen bin“. Verstärkung für den Brückenbau leisten ihr neben dem französischen Spitzenorchester auch zwei fantastische Vierertrupps: das Jazz-Quartett aus Thomas Bramerie, Franck Agulhon, Hugo Lippi und Vincent Bourgeyx sowie das Pariser Hanson Quartet. Als weiterer Weltenwanderer zwischen Klassik und Jazz ist der Münchner Pianist und Arrangeur Tim Allhoff mit von der Partie.
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