Camille Saint-Saens: Arrangements für 2 Klaviere auf CD
Arrangements für 2 Klaviere
CD
CD (Compact Disc)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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Chopin / Saint-Saens: Klaviersonate Nr. 2 op,.35
+Liszt / Saint-Saens: Klaviersonate h-moll
- Künstler:
- Simon Callaghan & Hiroaki Takenouchi (Klaviere)
- Label:
- Nimbus
- Aufnahmejahr ca.:
- 2019
- Artikelnummer:
- 10284532
- UPC/EAN:
- 0710357599729
- Erscheinungstermin:
- 4.9.2020
Angesichts des »romantischen« Charakters dieser beiden Sonaten hätte es Saint-Saëns verziehen werden können, Versionen für zwei Klaviere zu produzieren, bei denen die Originale als Grundlage für seine eigenen Vorstellungen dienten. Tatsächlich hat er, soweit ein Vierter es beurteilen kann, die Absichten des Komponisten gewissenhaft respektiert.
Überall dort, wo eines der Klaviere alleine spielt, spielt es den Originaltext. Darüber hinaus gibt es natürlich eine Vielzahl komplexerer Texturen, bei denen Saint-Saëns sich frei gefühlt hat, Noten für zusätzliche Betonung hinzuzufügen. Die wohl befriedigendste Beimischung von Farbe findet sich im Chopin-Trauermarsch, wo besonders tiefe Oktaven im Bass dröhnen, als würden die Schläge einer Bassdrum klingen. Aber durch die relative, neu entdeckte Einfachheit jedes Klavierparts können die Interpreten ihre Phrasen subtiler gestalten.
Zweifellos hatte Liszt diese Punkte im Hinterkopf, als er darüber nachdachte, eine solche Transkription seiner Sonate anzufertigen, was er leider nie realisierte. Aber er bewunderte Saint-Saëns sowohl als Komponist als auch als Pianist sehr, und man kann nicht umhin, sich vorzustellen, dass er seine schöne Bearbeitung gebilligt hätte. © 2020 Roger Nichols
Überall dort, wo eines der Klaviere alleine spielt, spielt es den Originaltext. Darüber hinaus gibt es natürlich eine Vielzahl komplexerer Texturen, bei denen Saint-Saëns sich frei gefühlt hat, Noten für zusätzliche Betonung hinzuzufügen. Die wohl befriedigendste Beimischung von Farbe findet sich im Chopin-Trauermarsch, wo besonders tiefe Oktaven im Bass dröhnen, als würden die Schläge einer Bassdrum klingen. Aber durch die relative, neu entdeckte Einfachheit jedes Klavierparts können die Interpreten ihre Phrasen subtiler gestalten.
Zweifellos hatte Liszt diese Punkte im Hinterkopf, als er darüber nachdachte, eine solche Transkription seiner Sonate anzufertigen, was er leider nie realisierte. Aber er bewunderte Saint-Saëns sowohl als Komponist als auch als Pianist sehr, und man kann nicht umhin, sich vorzustellen, dass er seine schöne Bearbeitung gebilligt hätte. © 2020 Roger Nichols
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