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    A World without Beethoven? (Dokumentation mit Sarah Willis)

    A World without Beethoven? (Dokumentation mit Sarah Willis)
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    • "Wie sähe die Welt ohne Beethoven aus?" Dieser provokanten Frage geht die Musikdokumentation von Martin Roddewig nach und zeigt, wie die innovativen Werke Beethovens noch heute weit über die Grenzen der klassischen Musik hinaus wirken.
      Was würde im Jazz oder in der Filmmusik fehlen, wenn es die Neuerungen Beethovens nie gegeben hätte? Gäbe es den Konzertbetrieb so, wie wir ihn heute kennen? Wie hat Beethoven die Rolle des Künstlers verändert?
      Sarah Willis, Hornistin der Berliner Philharmoniker, macht sich in dieser unterhaltsamen und informativen Reise auf die Suche nach Antworten. Sie trifft Musiker*innen und Manager*innen in aller Welt, um Beethovens Einfluss auf die Spur zu kommen.
      Ihre Reise beginnt mit den berühmtesten vier Tönen der klassischen Musik und ihren Einfluss auf die Popmusik. "Mit Beethoven fing alles an", sagt Scorpions-Gitarrist Rudolf Schenker über die herausragende Rolle, die Beethoven für die Entwicklung des Rockriffs spielte. Jazztrompeter und Grammy-Preisträger Wynton Marsalis erklärt, was Beethovens letztes Streichquartett op. 135 mit der Rhythmik des Jazz zu tun hat.
      "Star Wars"-Filmkomponist und vielfacher Oscar-Preisträger John Williams rühmt Beethoven als Meister der Klänge, die Bilder erzeugen. Und Pianistin Gabriela Montero ergänzt: "Seine Musik ist zu jeder Zeit gültig."
      Die DVD gliedert sich in die Kapitel:
      1. Keine Rockriffs ohne Beethoven? - "Da da da daa": Wie vier Noten die Popmusik beeinflussen.
      2. Kein Konzerterlebnis ohne Beethoven? - Beethovens Zeit in Wien, Beethoven und der Wiener Musikverein, die Bedeutung Beethovens für die legendäre Carnegie Hall.
      3. Keine politische Musik ohne Beethoven? - Beethoven und die Rebellion, Billy Bragg über die "Ode an die Freude", der Politiker Norbert Lammert über die Bedeutung von Texten bei politischer Musik, Gabriela Montero über Beethovens politische Botschaften.
      4. Keine Konzeptalben ohne Beethoven? - Über Beethovens Liederzyklus "An die ferne Geliebte", Konzeptalben der Popmusik.
    • Sprache: Englisch, Deutsch, Spanisch
    • Laufzeit: 112 Min.
    • Tonformat: stereo
    • Bild: 16:9 (NTSC)
    • Untertitel: Deutsch, Englisch, Portugiesisch
    • Label: CMajor, 2020
    • INFO-Programm gemäß § 14 JuSchG
    • Bestellnummer: 10392522
    • Erscheinungstermin: 5.2.2021
    • Inhalt
    • Mitwirkende
    1. 1 "Da da da daa": Wie vier Noten die Popmusik beeinflussen
    2. 2 Rudolf Schenker (Scorpions) über den Einfluss Beethovens auf die Rock-Musik
    3. 3 Ian Anderson (Jethro Tull) über die Erfindung des Riffs durch Beethoven
    4. 4 Beethovens Zeit in Wien
    5. 5 Beethoven und der Wiener Musikverein
    6. 6 Die Bedeutung Beethovens für das legendäre Konzerthaus Carnegie Hall
    7. 7 Beethoven und die Revolution
    8. 8 Billy Bragg über die "Ode an die Freude"
    9. 9 Politiker Norbert Lammert über die Bedeutung von Texten bei politischer Musik
    10. 10 Gabriela Montero über Beethovens politische Botschaften
    11. 11 Über Beethovens Liederzyklus "An die ferne Geliebte"
    12. 12 Konzeptalben in der Popmusik
    13. 13 Wie Beethoven mit seiner Musik Bilder erzeugt
    14. 14 John Williams erklärt, wie Beethoven die Filmmusik beeinflusst hat
    15. 15 Wie Beethoven das Metronom etablierte
    16. 16 Wie ein Metronom produziert wird
    17. 17 Katie Mahan über den Jazz-Effekt bei Beethoven
    18. 18 Wynton Marsalis über die Parallelen zwischen Jazz und Beethovens Musik