Nathan Milstein in Portrait (Dokumentation in engl.Spr.) auf DVD
Nathan Milstein in Portrait (Dokumentation in engl.Spr.)
Die meisten angebotenen DVDs haben den Regionalcode 2 für Europa und das Bildformat PAL. Wir bieten aber auch Veröffentlichungen aus den USA an, die im NTSC-Format und mit dem Ländercode 1 auf den Markt kommen. Dies ist dann in unseren Artikeldetails angegeben.
Regie: Christopher Nupen.
Diese DVD enthält einen zweiteiligen Film über einen der besten Interpreten des 20.Jahrhunderts. Außerdem enthält sie mit Beethovens Kreutzersonate und Bachs Chaconne zwei Schlüsselwerke, die das fast schon unvergleichlich hohe Niveau eines großen Virtuosen dokumentieren. Sein Name ist Nathan Mironovich Milstein, sein Instrument ist die Violine und der Untertitel des Films lautet: "Erinnerungen an einen stillen Zauberer".
Im Film fragt Pinchas Zukerman: "Ich weiß, dass Sie wunderbar unkompliziert sind und dass alles, was Sie tun, wunderbar unkompliziet ist, aber ich möchte wissen, warum es so unkompliziert ist." Nathan Milsteins Antwort lautet: "Wenn Sie kompliziert sind, verderben Sie sich selbst."
- Sprache:
- Englisch
- Laufzeit:
- 225 Min.
- Tonformat:
- stereo
- Bild:
- 4:3 (NTSC)
- Untertitel:
- Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Fin
- Label:
- Christopher Nupen
- Altersfreigabe:
- FSK ab 0 freigegeben
- Artikelnummer:
- 1170271
- UPC/EAN:
- 5060134470013
- Erscheinungstermin:
- 12.3.2007
Rezensionen
N.Hornig in FonoForum 11/07: "Musikalisches Zentrum des auf zwei DVDs verteilten Portraits ist die Wiedergabe von Milsteins letztem öffentlichen Konzert 1986 in der Stockholmer Berwaldhallen. Um dieses historisch wertvolle Filmdokument rankt Nupen sein Milstein-Portrait, das vor allem aus Interviews besteht. Es zeichnet das Bild eines bescheidenen und aufrichtigen Künstlers, dem seine immense Begabung so selbstverständlich war, dass er sie gar nicht als solche wahrnahm. Besonders wird dies in einem langen Interview mit Pinchas Zukerman deutlich, der versucht, dem verehrten Maestro sein Geheimnis zu entlocken, dabei aber nicht fündig wird. Ein nostalgischer Rückblick, der noch einmal die goldene Ära des Violinspiels heraufbeschwört, die von Milstein maßgeblich geprägt wurde und mit ihm wohl auch zu Ende ging."