Arcangelo Corelli: Sonaten für Blockflöte & Bc op.5 Nr.4,7-12 auf CD
Sonaten für Blockflöte & Bc op.5 Nr.4,7-12
CD
CD (Compact Disc)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Künstler:
- Maria Giovanna Fiorentino, I Fiori Musicali
- Label:
- Tactus
- Aufnahmejahr ca.:
- 1999
- Artikelnummer:
- 2211169
- UPC/EAN:
- 8007194101362
- Erscheinungstermin:
- 19.3.2000
Im London des frühen 18. Jahrhunderts erfreute sich die Blockflöte noch immer einer großen Anhängerschaft.
So zögerte der Verleger Walsh nicht, eine neue (für Amateurmusiker etwas vereinfachte) Version der neuesten Neuheit aus der Feder des berühmten Komponisten Arcangelo Corelli zu drucken: sein Opus 5, das in ganz Europa begeistert gespielt und gehört wurde.
Die Kirchensonate Nr. 4 wurde zusammen mit Nr. 3 in einer Transkription für Blockflöte gefunden, elegant verziert in den langsamen Sätzen, die von Christopher Pez auf die Rückseite einiger Triosonaten kopiert wurde.
Könnte der »herausragende Meister« und Autor dieser zweiten Transkription und Verzierung für Walsh im Jahr 1707 (der ungenannt bleibt und laut David Lasocki nicht wichtig genug war, um ihn zu nennen) Pez selbst gewesen sein? Für diese Aufnahme haben wir die Walsh-Ausgabe verwendet, außer wenn er Corellis Originalmelodien verzerrt hat, indem er Noten entfernt hat, die im tiefen Register schwach oder im hohen Register der Blockflöte schwierig sind.
Aus diesem Grund wurden die Sonaten für Blockflöte transponiert, wobei Corellis Melodie und Harmonie so weit wie möglich gewahrt wurden.
Wir dürfen nicht vergessen, dass diese Werke Meisterwerke ihrer Art sind. Diese Kompositionen stellen Meilensteine in der Identifizierung der Instrumentalmusik in Europa dar.
Dieser Prozess begann in den frühen Jahren des 17. Jahrhunderts in Italien mit Corelli und Vivaldi, wurde in Deutschland mit Bach und seinen Söhnen fortgesetzt und erreichte seinen Höhepunkt in der Wiener klassischen Schule.
So zögerte der Verleger Walsh nicht, eine neue (für Amateurmusiker etwas vereinfachte) Version der neuesten Neuheit aus der Feder des berühmten Komponisten Arcangelo Corelli zu drucken: sein Opus 5, das in ganz Europa begeistert gespielt und gehört wurde.
Die Kirchensonate Nr. 4 wurde zusammen mit Nr. 3 in einer Transkription für Blockflöte gefunden, elegant verziert in den langsamen Sätzen, die von Christopher Pez auf die Rückseite einiger Triosonaten kopiert wurde.
Könnte der »herausragende Meister« und Autor dieser zweiten Transkription und Verzierung für Walsh im Jahr 1707 (der ungenannt bleibt und laut David Lasocki nicht wichtig genug war, um ihn zu nennen) Pez selbst gewesen sein? Für diese Aufnahme haben wir die Walsh-Ausgabe verwendet, außer wenn er Corellis Originalmelodien verzerrt hat, indem er Noten entfernt hat, die im tiefen Register schwach oder im hohen Register der Blockflöte schwierig sind.
Aus diesem Grund wurden die Sonaten für Blockflöte transponiert, wobei Corellis Melodie und Harmonie so weit wie möglich gewahrt wurden.
Wir dürfen nicht vergessen, dass diese Werke Meisterwerke ihrer Art sind. Diese Kompositionen stellen Meilensteine in der Identifizierung der Instrumentalmusik in Europa dar.
Dieser Prozess begann in den frühen Jahren des 17. Jahrhunderts in Italien mit Corelli und Vivaldi, wurde in Deutschland mit Bach und seinen Söhnen fortgesetzt und erreichte seinen Höhepunkt in der Wiener klassischen Schule.
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Tracklisting
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Details
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Mitwirkende
Disk 1 von 1 (CD)
Sonate für Violine und Basso continuo F-Dur op. 5 Nr. 4 (für Blockflöte)
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1 1. Adagio
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2 2. Allegro
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3 3. Vivace
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4 4. Largo
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5 5. Presto
Sonate für Violine und Basso continuo d-moll op. 5 Nr. 7 (für Blockflöte in g-moll)
-
6 1. Preludio: Vivace
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7 2. Corrente
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8 3. Sarabanda
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9 4. Giga
Sonate für Blockflöte und Basso continuo g-moll Nr. 8
-
10 1. Preludio: Largo
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11 2. Allemanda
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12 3. Sarabanda
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13 4. Giga
Sonate für Blockflöte und Basso continuo Es-Dur Nr. 9
-
14 1. Preludio: Adagio
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15 2. Giga
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16 3. Adagio
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17 4. Tempo di gavotta
Sonate für Violine und Basso continuo F-Dur op. 5 Nr. 10 (für Blockflöte)
-
18 1. Preludio: Adagio
-
19 2. Allemanda
-
20 3. Sarabanda
-
21 4. Gavotta
-
22 5. Giga
Sonate für Blockflöte und Basso continuo G-Dur Nr. 11
-
23 1. Preludio: Adagio
-
24 2. Allegro
-
25 3. Adagio
-
26 4. Vivace
-
27 5. Gavotta
Sonate für Violine und Basso continuo d-moll op. 5 Nr. 12 "La Follia" (für Blockflöte in g-moll)
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28 Follia
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