Eva B. Ottillinger: Made in Austria, Flexibler Einband
Made in Austria
- Möbeldesign 1948-1960
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- Verlag:
- Boehlau Verlag, 04/2026
- Einband:
- Flexibler Einband
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783205224570
- Artikelnummer:
- 12494287
- Sonstiges:
- zahlreiche s/w- und farb. Abbildungen
- Erscheinungstermin:
- 20.4.2026
- Serie:
- Brill Österreich Ges.m.b.H.
Klappentext
Das Möbelmuseum Wien widmet sich dem österreichischen Möbeldesign aus der Zeit des Wiederaufbaus. Bereits wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden in Österreich Möbel für alle Lebensbereiche neugestaltet. Katalog und Ausstellung zeigen neue Möbel zur Repräsentation der Zweiten Republik, schickes Mobiliar für die damals aktuelle Espresso-Kultur und moderne Wohnungseinrichtungen für alle Bevölkerungsschichten. Das moderne Möbeldesign lag in den 1950er-Jahren noch überwiegend in Architektenhand. Zu sehen sind Entwürfe der Architektinnen Anna-Lülja Praun und Margarete Schütte-Lihotzky sowie der Architekten Carl Appel, Carl Auböck (III.), Erich Boltenstern, Max Fellerer, Oswald Haerdtl, Julius Jirasek, László Mazák, Otto Niedermoser, Oskar Payer, Roland Rainer, Oskar Riedel, Franz Schuster, Karl Schwanzer, Emil Stejnar, Hans Wölfl und Eugen Wörle. Zu den innovativen Herstellern der 1950er-Jahre gehörten das SW-Möbel-Programm des Vereins Soziale Wohnkultur, die Connexi-Kleinmöbel, Emil & Alfred Pollaks Vienna Sitzmöbel und Tischfabriken, Gebrüder Thonet Wien und Wiesner-Hager, die Metallmöbelproduzenten Karl Fostel Sen's Erben, Werkstatt Carl Auböck und Werkstätte Hagenauer sowie die Produzenten von Beleuchtungskörpern Lobmeyr und Bakalowits, Kalmar und Nikoll. Neue Markennamen wie "Austro Sessel", "Vienna Sessel" und "Serie Austria" zeigen die Aufbruchsstimmung in der Branche.
Biografie
Eva B. Ottillinger, geb. 1962 in Wien, Studium der Kunstgeschichte und der klassischen Archäologie an der Universität Wien, 1986 Dissertation zum Thema "Wiener Möbel des Historismus". Im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit als Kuratorin zuständig für das "Kaiserliche Hofmobiliendepot". Forschungstätigkeit und Ausstellungen zu den Themen Wohnkultur, Möbel- und Designgeschichte.Anmerkungen:
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