Edith Wharton: The Age of Innocence, Gebunden
The Age of Innocence
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- 1stworld Library
- Verlag:
- 1st World Library - Literary Society, 12/2007
- Einband:
- Gebunden, HC gerader Rücken mit Schutzumschlag
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9781421897370
- Artikelnummer:
- 7707599
- Umfang:
- 388 Seiten
- Gewicht:
- 607 g
- Maße:
- 223 x 144 mm
- Stärke:
- 35 mm
- Erscheinungstermin:
- 30.12.2007
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Weitere Ausgaben von The Age of Innocence |
Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert, Englisch | EUR 21,98* |
| Buch, Gebunden, Englisch | EUR 79,90* |
| Buch, Gebunden, Englisch | EUR 50,97* |
| Buch, Kartoniert / Broschiert, Englisch | EUR 33,22* |
Klappentext
Between what matters and what seems to matter, how should the world we know judge wisely? When the scheming, indomitable brain of Sigsbee Manderson was scattered by a shot from an unknown hand, that world lost nothing worth a single tear; it gained something memorable in a harsh reminder of the vanity of such wealth as this dead man had piled up-without making one loyal friend to mourn him, without doing an act that could help his memory to the least honor. But when the news of his end came, it seemed to those living in the great vortices of business as if the earth, too, shuddered under a blow. In all the lurid commercial history of his country there had been no figure that had so imposed itself upon the mind of the trading world. He had a niche apart in its temples.
Biografie (Edith Wharton)
Edith Wharton (1862 - 1937) entstammte der New Yorker Patrizierschicht. Als Kind verbrachte sie längere Zeit in Frankreich, Deutschland und Italien, so dass sie, wie sie später meinte, Europa "unausrottbar im Blut" hatte. Sie genoss eine sorgfältige Erziehung, ihre frühen literarischen Neigungen wurden jedoch kaum gefördert; schriftstellerische Ambitionen ziemten sich für Töchter aus ihren Kreisen nicht. Edith Wharton übersiedelte nach einer schwierigen Ehe 1906 nach Paris. Sie widmete sich nun ganz ihrer dichterischen Aufgabe, schrieb Romane, Erzählungen, Reiseberichte, kulturhistorische Essays.§Ihre Vielseitigkeit und ihr Erzähltalent wurden mehrfach geehrt: 1921 erhielt sie den Pulitzerpreis, 1923 verlieh ihr die Yale University als erster Frau die Ehrendoktorwürde; es folgten die Goldene Medaille des National Institute of Arts and Letters und die Aufnahme in die American Academy of Arts and Letters. Edith Wharton gehört zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen Amerikas.