Monolord: Neverending auf CD
Neverending
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Relapse
- Aufnahmejahr ca.:
- 2025
- Artikelnummer:
- 12675980
- UPC/EAN:
- 0781676763221
- Erscheinungstermin:
- 29.5.2026
Weitere Ausgaben von Neverending |
Preis |
|---|---|
| LP, (Sea Blue Vinyl) | EUR 29,99* |
- Gesamtverkaufsrang: 3276
- Verkaufsrang in CDs: 1327
“Songs from my life, recently recorded, create a music montage with no beginnings or endings.” — NY On his new album, BEFORE AND AFTER, Young has approached a totally eclectic collection of mostly obscure songs like a painter with a new palette. Picking from a vast array of his originals, Young chooses favorites from his playbook like a trip into his music history and performs them mostly alone, taking a solo acoustic journey to a new place. Each of the songs blend and create one continuous flow, clocking in at a 48-minute pure and intimate listening experience. Produced by Lou Adler and Neil Young and mixed by Young and Niko Bolas, aka The Volume Dealers, this is unlike any other album he has released to date. Young describes BEFORE AND AFTER succinctly: “The feeling is captured, not in pieces, but as a whole piece — designed to be listened to that way. This music presentation defies shuffling, digital organization, separation. Only for listening. That says it all”. New versions of the songs themselves seamlessly move and morph with mesmerizing clarity, beginning with his earliest Buffalo Springfield appearance, "Burned," to the recent "Don't Forget Love" (from 2021’s BARN) and including the previously unreleased song “If You Got Love”. BEFORE AND AFTER will be available in four formats: vinyl LP; clear vinyl LP (Limited Edition)), Blu-Ray disc featuring Atmos mix, Binaural mix and Hi-Res 96/24 stereo; as well as Compact Disc. For well over a decade, MONOLORD have caused mass riff hypnosis with longform epics steeped in repetition, volume, and heaviness. 2.679 Seit über einem Jahrzehnt versetzen MONOLORD ihre Zuhörer mit epischen, von Wiederholungen, Lautstärke und Wucht geprägten Riffs in hypnotischen Bann. Als eine der beständigsten und beliebtesten Bands der Heavy-Musik bereitet sich MONOLORD mit ihrem neuen Album „Neverending“ auf ein neues Kapitel vor. Auf der Suche nach neuen musikalischen Impulsen wandten sich MONOLORD an die legendäre Produzentin Sylvia Massy, die unter anderem für ihre Arbeit mit Tool, System of a Down und Johnny Cash bekannt ist. Der Erfolg dieses neuen Ansatzes ist unbestreitbar. „Neverending“ fühlt sich an wie der Höhepunkt von 13 Jahren kraftvoller, mitreißender Musik, die mit dem Ziel eines noch präziseren Albums geschaffen wurde. „Die Aufnahmen zu diesem Album sind ein Beispiel für den starken Zusammenhalt bei MONOLORD“, sagt Bassist Mika Häkki. „Wir haben zurückgeblickt und zum ersten Mal gesehen, was wir als Band gemeinsam erreicht haben und was für intensive 13 Jahre das waren.“
„Die Texte auf diesem Album sind persönlicher als zuvor, weil ich in den letzten Jahren einige große Veränderungen in meinem Leben durchgemacht habe“, sagt Gitarrist und Sänger Thomas Jäger. „Normalerweise schreibe ich über Religion und Aberglauben, aber auf diesem Album geht es mehr um zwischenmenschliche Beziehungen. Es dreht sich aber nicht alles um mich. Manchmal schreibe ich aus der Perspektive einer anderen Person.“
Die erste Singleauskopplung von „Neverending“, „You Bastard“, bietet den Hörern einen starken Kontrast: Ein mitreißender Groove steht im Kontrast zu den Texten über Selbstmord. „Selbstmord hat zwei Seiten“, betont Jäger. „Da ist derjenige, der Selbstmord begeht, und die Hinterbliebenen … Die Refrains repräsentieren die Hinterbliebenen, und diese bezeichnen den anderen als Mistkerl – aber es ist kein Vorwurf oder ein ‚Du bist scheiße‘. Es ist eher so etwas wie: ‚Du hast mich mit all dem Mist allein gelassen.‘ Es ist das Verständnis dafür, dass das Leben nicht einfach ist.“
Auch wenn es nicht sofort ersichtlich ist, wurde der Album-Opener „Iodine“ von Rock-Epen der 70er Jahre wie Lynyrd Skynyrds „Free Bird“, The Eagles’ „Hotel California“ und Led Zeppelins „No Quarter“ inspiriert. Der Album-Closer „It’s Neverending“ ist der erste MONOLORD-Song, bei dem Jäger nicht singt. Stattdessen übernimmt der ehemalige Entombed-Bassist Jörgen Sandström (auch bei Grave, Domedagen und Firespawn) den Death-Metal-Gesang.
13 Jahre später schlägt MONOLORD einen neuen Weg ein. Und so wird „Neverending“ zum passendsten Albumtitel der Band. „Es war und ist eine wilde Fahrt“, sagt Schlagzeuger Esben Willems. „Ich habe ein Viertel meines Lebens in dieser Band verbracht. Rückblickend bin ich unglaublich stolz auf das, was wir erreicht haben, und in vielerlei Hinsicht fühlt sich dieses Album wie die Essenz all dessen an, was wir bisher gemacht haben. Meine Einstellung ist dieselbe wie immer: Wir drei wollen unser Bestes geben.“