Nothnegal: Decadence -Digi- auf CD
Decadence -Digi-
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Label:
- Season Of Mist
- Artikelnummer:
- 1705673
- UPC/EAN:
- 0822603123128
- Erscheinungstermin:
- 19.1.2012
Rezensionen
Metal Hammer
„Malediven und Death Metal, das klingt eigentlich so stimmig wie eine
Reggae-Party am Südpol. Doch bereits die ersten Sekunden von Decadence lassen aufhorchen: Nothnegal liefern ein Debüt ab, das keinen
fragwürdigen Exotenbonus als Verkaufsargument benötigt, um konkurrenzfähig zu sein. Die elf Songs sind überraschend stark und wirken für einen Newcomer erstaunlich routiniert. Etwas relativiert wird der Newcomer-Status allerdings dadurch, dass seit kurzem Dååth-Schlagzeuger
Kevin Talley (Ex-Dying Fetus) und Kalmah / Poisonblack-Keyboarder Marco
Sneck zur festen Besetzung gehören und somit ihren Teil zum positiven
Gesamteindruck beitragen. Decadence ist ein verspieltes wirkendes
Album, das weder die Prog-Skala noch Härtegrade neu definieren wird,
aber durch die geschickt eingesetzten Keyboards und gut platzierten
Melodien eine ausgewogene Balance zwischen Eingängigkeit und Brachialität findet. Für Genrefans garantiert kein Fehlkauf – zumal unter den Käufern der Erstauflage ein Malediven-Urlaub verlost wird. Ich nehm drei!”
Rock Hard
„Decadence“, das Longplay-Debüt der Malediver Nothnegal, hat nicht mehr viel gemeinsam mit der EP „Antidote Of Realism“ von 2009. Sänger Avo hat die Band verlassen und wird inzwischen von Gitarrist Fufu ersetzt, und stilistisch orientiert sich das Melodic-Death-Quintett (zu dem auch Poisonblack-Keyboarder Marco Sneck und Daath-Schlagzeuger Kevin Talley gehören) stärker als zuvor in Richtung Thrash- und Progressive
Metal mit leichtem Industrial-Einschlag. Das Ergebnis klingt nach einer modernen Mixtur aus Samael und Meshuggah mit einer ordentlichen
Portion vertracktem Death Metal und apokalyptischer Atmosphäre sowie
räudigem Gesang, der gegen Ende des Albums cleaner wird und sogar
ein wenig an Muse erinnert. Keine leichte Kost und musikalisch auch keine
Großtat, aber eine Band, die man im Auge behalten sollte.“
Disk 1 von 1 (CD)
-
1 Salvation
-
2 Claymore
-
3 Janus
-
4 Decadence
-
5 Armageddon
-
6 R.A.D.A.R.
-
7 Sins of our creations
-
8 Singularity