Gallows: Grey Britain auf CD
Grey Britain
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Label:
- Warner
- Aufnahmejahr ca.:
- 2009
- Artikelnummer:
- 3866840
- UPC/EAN:
- 0825646907663
- Erscheinungstermin:
- 25.2.2015
Weitere Ausgaben von Grey Britain |
Preis |
|---|---|
| CD, (2026 Remaster) | EUR 18,99* |
| 2 LPs, (2026 Remaster) (140g) (Limited Edition) (Red & Black Marbled Vinyl) | EUR 59,99* |
| 2 LPs, (2026 Remaster) | EUR 41,99* |
Auf Gallows' explosives Debüt »Orchestra Of Wolves« folgte das umwerfende zweite Album »Grey Britain«, das am 2. Mai 2009 erschien.
»Grey Britain« gilt weithin als eines der großartigsten britischen Heavy-Alben des Jahrhunderts und ist ein unerbittlich düsteres Konzeptalbum – eine Momentaufnahme eines Landes, das auseinanderfällt: zerrissen, bankrott und politisch verrottet.
Produziert von Garth »GGGarth« Richardson (Rage Against the Machine, Biffy Clyro) und abgemischt von Andy Wallace (Nirvana, Slayer), verbindet das Album bösartigen Hardcore, Thrash und düstere symphonische Wucht. »Grey Britain« klingt wie der Soundtrack zum Zusammenbruch einer Nation. Es ist zugleich der Sound einer Band, die sich weiterentwickelt – Feldaufnahmen von der Themse, Klavieraufnahmen aus den Abbey Road Studios und ein 33-köpfiges Orchester, das in den AIR Studios aufgenommen wurde. Zu den Gastmusikern zählen Simon Neil von Biffy Clyro bei »Graves« sowie Backing-Vocals von Cancer Bats und Rolo Tomassi.
Als britische Hardcore-Überraschung des Jahres 2007 haben GALLOWS endlich mal wieder frischen Wind in die Bude gebracht. Ausgerüstet mit einer durchaus amüsierten Verweigerungshaltung und verdammt überzeugenden Riffs, die sich in zum Teil halsbrecherischen Tempi durch ihre Songs schleudern, spielte sich ihr Debüt Orchestra of Wolves schon im Jahr 2006 zu den Alben der ansonsten eher flügellahmen UK-Punkszene. Ein Deal mit Warner / Epitaph (USA) führte 2007 zur Wiederveröffentlichung und dazu, dass die Band fast überall spielen konnte. Dann kamen die Frontseiten der Magazine, TV-Auftritte, große US-Tourneen und eine Kooperation mit Grime-Künstler Lethal Bizzle auf Staring At The Rude Bois, der klassischen Story urbaner Unzufriedenheit von den Ruts. Grey Britain ist nun das zweite Album GALLOWS, die diesmal mit Garth ‚GGGarth’ Richardson (Rage Against The Machine, Biffy Clyro) in den RAK-Studios in London waren und sich den Luxus gönnten, zusätzliche Streichersätze in den Air-Studio und Pianosequenzen den Abbey Road-Studios aufzunehmen. Das geschah durchaus NICHT auf Kosten ihrer Härte, wie die erste Single The Vulture (Acts I & II) zweifellos beweist. Nach wie vor stürmen Frank Carter (vocals), Stephen Carter (guitar), Laurent Barnard (guitar), Stuart Gili-Ross (bass) and Lee Barratt (drums) mit ihrer eigentümlichen Mischung aus Punkrock und Metal nach vorn, beherrschen vertrackte Wechsel ebenso wie ungestümes Schnellfeuer-Geschrammel. Und auf Grey Britain warten noch ganz andere Ungetüme, etwa lange Intros mit akustischen Gitarren, Songs mit Überlänge und breit angelegten Streichern sowie knackig auf den Punkt gebrachte Hardcore-Nummern. Der Name des Albums ist Programm: Grey Britain beschreibt eine desolate und hoffnungslose Gesellschaft in der Zeit des zusammenbrechenden Hyperkapitalismus. „Grey Britain behandelt das Leben in einer egoistischen Gesellschaft, in der Gier und Aggression die Leitbilder sind, in der die Ambitionen sehr gering sind und die junge Generation den emotionalen Kontakt zur Welt um sich herum verloren hat,“ so GALLOWS über die Lage der Nation.
Disk 1 von 1 (CD)
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1 The Riverbank
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2 London Is The Reason
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3 Leeches
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4 Black Eyes
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5 I Dread The Night
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6 Death Voices
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7 The Vulture (Acts I & II)
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8 The Riverbed
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9 The Great Forgiver
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10 Graves
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11 Queensberry Rules
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12 Misery
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13 Crucifucks