The James Taylor Trio: The Truth auf LP
The Truth
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
Sie können den Titel schon jetzt bestellen. Versand an Sie erfolgt gleich nach Verfügbarkeit.
Vinyl liefern wir innerhalb Deutschlands immer portofrei.
- Label:
- Acid Jazz
- Aufnahmejahr ca.:
- 2026
- Artikelnummer:
- 12836974
- UPC/EAN:
- 0676499094150
- Erscheinungstermin:
- 18.9.2026
Weitere Ausgaben von The Truth |
Preis |
|---|---|
| CD | EUR 18,99* |
Die dritte Ausgabe der „Jazz Sessions“-Reihe von Acid Jazz würdigt das 40-jährige Solojubiläum von James Taylor – einem der ursprünglichen Stars des Acid-Jazz-Genres und Kopf des James Taylor Quartet. Für das am 18. September erscheinende Album „The Truth“ präsentiert er sich erstmals in einer Trio-Besetzung.
Nachdem die zweite Ausgabe der „Jazz Sessions“-Reihe – „Everything’s Peachy“ vom Matt Berry Trio – Platz 1 der Jazz- und Blues-Charts der Official Charts Company erreicht hatte, kehrt die Serie nun mit dem dritten Band zurück: „The Truth“ vom James Taylor Trio.
„The Truth“ markiert das 40-jährige Jubiläum von James Taylor als Solokünstler. Nachdem sich 1986 „The Prisoners“ – die Kultband, der er angehörte – aufgelöst hatten, nahm er noch im selben Jahr seine erste Single als James Taylor Quartet auf: eine Interpretation von Herbie Hancocks „Blow Up“.
Für „The Truth“ arbeitet James mit den renommierten Musikern Theo Carasco (Schlagzeug) und Orlando Flemming (Kontrabass) zusammen. Gemeinsam lassen sie einen Sound wiederaufleben, der von den Aufnahmen geprägt ist, die Künstler wie Les McCann, Hampton Hawes und Lonnie Liston Smith in den frühen 70er Jahren veröffentlichten. Die Klangwelt des Trios zeichnet sich durch ein intensives Zusammenspiel mit analogen elektrischen Tasteninstrumenten aus – sei es das Fender Rhodes (James’ durchgehendes Hauptinstrument), der Solina-String-Synthesizer oder die Hammond-Orgel.
An mehreren Stellen wird der Sound durch die Tabla-Klänge von Aref Durvesh ergänzt; bei drei Titeln steuert die gospelgeschulte Sängerin Liz Jai ihren Gesang bei.
Das Repertoire umfasst Interpretationen von Vince Guaraldis „Lucy & Linus“ und „Also sprach Zarathustra“ sowie den inspirierenden Titelsong mit Gesang und das Stück „Aref’s Space“, das dem Cosmic Jazz zuzuordnen ist.
Die „Jazz Sessions“-Reihe wurde von Acid-Jazz-Gründer Eddie Piller ins Leben gerufen, um zu den Jazz-Wurzeln des Labels zurückzukehren. Die erste Veröffentlichung stammte vom ehemaligen Style-Council-Schlagzeuger Steve White mit seinem Debütalbum als Bandleader, „Soul Drums“; darauf folgte Matt Berrys viel gelobtes Album „Everything’s Peachy“, das die Charts anführte.