Willi Radel: Der Aachener Dom, Kartoniert / Broschiert
Der Aachener Dom
- Erneuerung der Innenausstattung 1842 bis 1913
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- tredition, 10/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783347674271
- Artikelnummer:
- 11018966
- Umfang:
- 136 Seiten
- Gewicht:
- 417 g
- Maße:
- 297 x 216 mm
- Stärke:
- 8 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.10.2026
Weitere Ausgaben von Der Aachener Dom |
Preis |
|---|---|
| Buch, Gebunden, HC runder Rücken kaschiert | EUR 32,00* |
Klappentext
Das Thema Zwischen 1842 und 1913 erhielt das Aachener Münster seine heutige Innenausstattung. Wie sie aussehen sollte, war lange offen. Ob dem karolingischen Bau überhaupt eine Dekoration zustehe und in welchen Formen, darüber stritten der Karlsverein, die preußische Denkmalpflege und Kunsthistoriker über Jahrzehnte. Das Buch verfolgt diesen Weg von den ersten Entwürfen bis zum letzten Mosaikbild von 1913. Die Beteiligten kommen dabei selbst zu Wort, in Jahresberichten, Tagebüchern und Briefen, die viele von ihnen ein Arbeitsleben lang geführt haben.
Beschrieben werden die Mosaike und die Marmorinkrustation, ihre Vorbilder in Rom, Ravenna und Konstantinopel und die Werkstätten, aus denen sie kamen: Salviati in Venedig, Puhl & Wagner in Berlin, Radermacher in Raeren/ Belgien.
Exkurse gelten den Schmuckfußböden von der Antike bis zum Belag Schapers, der Herkunft der antiken Marmor- und Porphyrsorten samt dem Marmorgeschenk Pius' IX. und der Herstellung der Mosaike. Mit 134, überwiegend farbigen Abbildungen.
Der Inhalt Die karolingische Pfalzkapelle - Verluste der Ausstattung durch Verfall und Raub - Der Karlsverein und das Konzept der Wiederherstellung - Das Kuppelmosaik nach Béthunes Entwurf, ausgeführt von Salviati - Die Restauration als Streitfall der Denkmalpflege - Tambour und Oktogon - Hermann Schaper und sein Schüler Friedrich Schwarting - Puhl & Wagner und die Wiederaufnahme der Mosaiktechnik - Die Marmorinkrustation und das Marmorgeschenk Pius' IX. - Die Schmuckfußböden von der Antike bis zur Erneuerung der Beläge.
Anmerkungen:
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