Vladimir Nabokov: Pnin, Gebunden
Pnin
- Verlag:
- Knopf Doubleday Publishing Group, 04/2004
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9781400041985
- Artikelnummer:
- 12478288
- Umfang:
- 143 Seiten
- Gewicht:
- 295 g
- Maße:
- 211 x 134 mm
- Stärke:
- 17 mm
- Erscheinungstermin:
- 6.4.2004
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
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Klappentext
One of the best-loved of Nabokov's novels, Pnin features his funniest and most heart-rending character. Serialized in The New Yorker and published in book form in 1957, Pnin brought Nabokov both his first National Book Award nomination and hitherto unprecedented popularity. "Fun and satire are just the beginning of the rewards of this novel. Generous, bewildered Pnin, that most kindly and impractical of men, wins our affection and respect." ---Chicago Tribune Professor Timofey Pnin is a haplessly disoriented Russian émigré precariously employed on an American college campus in the 1950s. Pnin struggles to maintain his dignity through a series of comic and sad misunder-standings, all the while falling victim both to subtle academic conspiracies and to the manipulations of a deliberately unreliable narrator.
Initially an almost grotesquely comic figure, Pnin gradually grows in stature by contrast with those who laugh at him. Whether taking the wrong train to deliver a lecture in a language he has not mastered or throwing a faculty party during which he learns he is losing his job, the gently preposterous hero of this enchanting novel evokes the reader's deepest protective instinct.
Biografie
Vladimir Nabokov, geb. am 22.04.1899 in St. Petersburg, entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-37 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von "Lolita" es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).