Rainer Maria Rilke: The Notebooks of Malte Laurids Brigge, Kartoniert / Broschiert
The Notebooks of Malte Laurids Brigge
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- Verlag:
- W. W. Norton & Company, 04/1992
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9780393308815
- Artikelnummer:
- 10959367
- Umfang:
- 238 Seiten
- Gewicht:
- 305 g
- Maße:
- 203 x 133 mm
- Stärke:
- 14 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.4.1992
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
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Klappentext
The Notebooks of Malte Laurids Brigge is Rilke's major prose work and was one of the earliest publications to introduce him to American readers. The very wide audience which Rilke's work commands today will welcome the reissue in paperback of this extremely perceptive translation of the Notebooks by M. D. Herter Norton. A masterly translation of one of the first great modernist novels by one of the German language's greatest poets, in which a young man named Malte Laurids Brigge lives in a cheap room in Paris while his belongings rot in storage. Every person he sees seems to carry their death within them and with little but a library card to distinguish him from the city's untouchables, he thinks of the deaths, and ghosts, of his aristocratic family, of which he is the sole living descendant. Suffused with passages of lyrical brilliance, Rilke's semi-autobiographical novel is a moving and powerful coming-of-age story.
Biografie
Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf.§Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.