Peter Sohler: Blue Marble Gottes Werk und Teufels Beitrag, Kartoniert / Broschiert
Blue Marble Gottes Werk und Teufels Beitrag
- Sind wir noch zu retten?
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 01/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783819231278
- Artikelnummer:
- 12592736
- Umfang:
- 736 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 1151 g
- Maße:
- 220 x 155 mm
- Stärke:
- 45 mm
- Erscheinungstermin:
- 7.1.2026
Klappentext
Als die Astronauten der Apollo 17 Mission 1972 zum ersten Mal die Erde aus dem Weltraum fotografierten, entstand das legendäre Bild der BLUE MARBLE. Ein Symbol für die unendliche Schönheit, Perfektion und Einzigartigkeit unserer Heimat. (Gottes Werk). Doch wie lange bleibt uns dieses Paradies noch erhalten? Denn blickt man hinter die atmosphärische Hülle, wird klar: Unsere Welt steht vor dem Abgrund und die Doomsday-Clock tickt. Ignoranz und der Drang nach unendlichem Konsum in einer endlichen Welt, zerstören systematisch das globale Gleichgewicht. Nie endende Gier, die Ausbeutung von Ressourcen und die Vergiftung unserer Ökosysteme, skrupelloser globaler Vandalismus und der Klimawandel bedrohen die Existenz von allem, was wir kennen. (Teufels Beitrag) Ich beschreibe jenseits von politischer Ideologie oder Panikmache von Wissenschaftlern untermauert, wie es so weit kommen konnte und ob wir noch zu retten sind. Meine zahlreichen Originalbilder und Bildcollagen leisten hierzu auch einen brauchbaren Beitrag. Ende gut, alles gut? Das kann noch so kommen. Die Lage ist zwar beschissen, aber nicht aussichtslos, denn noch haben wir es mit Wahrscheinlichkeiten zu tun, nicht mit Gewissheiten. Und die Zukunft hat die Eigenschaft, dass sie offen ist. Sie hängt von uns ab - von uns allen. (Karl Popper) Bleibt vorerst die Hoffnung, dass es mir gelungen ist, etwas zu sensibilisieren und den Blick auf die Realität zu schärfen, in der Form von Interpretationsansätzen, die zum Nachdenken anregen. Aber lassen wir Kafka das letzte Wort: Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. Franz Kafka 3. Juli 1883 - 3. Juni 1924
Anmerkungen:
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