Oscar Wilde: The Importance of Being Earnest, Gebunden
The Importance of Being Earnest
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- 1st World Publishing
- Verlag:
- 1st World Publishing, Inc., 07/2013
- Einband:
- Gebunden, HC gerader Rücken mit Schutzumschlag
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9781421851686
- Artikelnummer:
- 2319733
- Umfang:
- 116 Seiten
- Gewicht:
- 302 g
- Maße:
- 222 x 145 mm
- Stärke:
- 10 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.7.2013
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Weitere Ausgaben von The Importance of Being Earnest |
Preis |
|---|---|
| Buch, Gebunden, Englisch | EUR 49,90* |
| Buch, Kartoniert / Broschiert, Englisch | EUR 29,90* |
Klappentext
Purchase one of 1st World Library's Classic Books and help support our free internet library of downloadable eBooks. Visit us online at www. 1stWorldLibrary. ORG - - Morning-room in Algernon's flat in Half-Moon Street. The room is luxuriously and artistically furnished. The sound of a piano is heard in the adjoining room. [LANE is arranging afternoon tea on the table, and after the music has ceased, ALGERNON enters.] ALGERNON. Did you hear what I was playing, Lane? LANE. I didn't think it polite to listen, sir. ALGERNON. I'm sorry for that, for your sake. I don't play accurately - any one can play accurately - but I play with wonderful expression. As far as the piano is concerned, sentiment is my forte. I keep science for Life.
Biografie (Oscar Wilde)
Oscar Wilde, geb. 1854 in Dublin, studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; zwei Söhne wurden geboren. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewusst. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman 'Das Bildnis des Dorian Gray', die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke. 1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozess mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen und starb 1900 resigniert in Paris.