On Drawing Architecture by Hand in the Age of Artificial Intelligence, Gebunden
On Drawing Architecture by Hand in the Age of Artificial Intelligence
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- Herausgeber:
- Anne-Catrin Schultz, Patricia Guaita
- Verlag:
- Edition Axel Menges GmbH, 02/2027
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9783869050560
- Artikelnummer:
- 12940606
- Umfang:
- 112 Seiten
- Erscheinungstermin:
- 15.2.2027
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Klappentext
Dieses Buch plädiert für das Zeichnen von Hand als unverzichtbare, unersetzbare Fähigkeit im Entwurfsprozess, die künstliche Intelligenz nicht ersetzen kann, sondern mit der sie zusammenarbeiten muss. Es führt den Akt des Zeichnens zurück zu seinen Wurzeln als Form der Erkundung und des Ausdrucks und argumentiert, dass Architektur 'von Hand' intuitiv erfasst werden muss, um ihre Menschlichkeit zu bewahren. Das Plädoyer des Buches für das Zeichnen von Hand, basierend auf Architektur-theorie, Lernphilosophie und Neurowissenschaften, untersucht die unverzichtbare Verbindung zwischen Gehirn und Hand als Quelle menschlicher Kreativität. Die während des architektonischen Entwurfsprozesses entstandenen Freihandzeichnungen enthalten häufig die Essenz eines Projekts - eine Magie, die sich durch die Mehrdeutigkeit der Suche nach Konzept, Funktion und Ausdruck an einem bestimmten Ort entfaltet. Indem die Linien vorläufig und explorativ bleiben, eröffnet der Raum einer Zeichnung Spielraum für Erweiterung und Alternativen und verbindet das Mögliche mit dem Imaginären. Linien sind Spuren. Sie sind wie Erinnerungen, die auch nach dem Ausradieren bestehen bleiben. Handgezeichnete Linien dokumentieren eine sich entwickelnde Architektur durch die aufeinander-folgenden Schichten und Ebenen der Entwurfsforschung. Zerbrechlich, unvollkommen und im ständigen Wandel, genau wie wir, spiegeln sie den kreativen Prozess selbst wider. Das Buch ist mit einer chronologischen Abfolge von Architekturzeichnungen illustriert, die verschiedene Epochen, Geografien und Praktiken umfassen - von Studien der Renaissance bis hin zu zeitgenössischen Entwurfsexperimenten. Trotz der Vielfalt ihrer Kontexte und Urheber haben diese Werke einen gemeinsamen roten Faden: das Zeichnen als Denkweise, nicht als bloße Darstellung. Gelegentliche Ungenauigkeiten, Dichte, Mehrdeutigkeit und Überlagerungen legen die vielfältigen Neuinter-pretationen und sich entwickelnden Erkenntnisse offen, die dem Entwurfsprozess innewohnen. Gemeinsam offenbaren Text und Zeichnungen unsere kollektive Kultur und Erinnerung - eine räumliche Intuition, die untrennbar mit Identität, Werten und Erzählungen verbunden ist und sich aus einem prozessorientierten, physischen Verständnis von Architektur ergibt, das auf dem tatsächlichen Schaffen basiert.
Anmerkungen:
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