Mia Graf: Er dominiert, sie unterwirft sich, Kartoniert / Broschiert
Er dominiert, sie unterwirft sich
- Erotische Geschichten mit explizitem Sex für Erwachsene
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- tredition, 09/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783567013577
- Artikelnummer:
- 12930756
- Umfang:
- 68 Seiten
- Gewicht:
- 112 g
- Maße:
- 210 x 148 mm
- Stärke:
- 6 mm
- Erscheinungstermin:
- 16.9.2026
- Serie:
- Bündel von expliziten, schmutzigen und perversen Tabu-Erotik-Geschichten für Erwachsene, deutsche Männer und Frauen. Heiße XXX-Fantasien von großen, versauten und geilen Sexgeschichten. - Band 787
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Preis |
|---|---|
| Buch, Gebunden | EUR 24,99* |
Klappentext
Es gibt Ehen, in denen die Wahrheit erst spricht, wenn die Zärtlichkeit nicht mehr reicht. Diese Sammlung folgt Frauen, die erkennen, dass Liebe und Verlangen nicht immer denselben Mann meinen, und Männern, die lernen, zuzusehen, ohne zu besitzen. Mia Graf schreibt ohne Triumph und ohne Scham: von der langsamen Verschiebung der Macht, von der Erleichterung, sich endlich fallen zu lassen, und von der seltsamen Zärtlichkeit, die entsteht, wenn man dem anderen gibt, was man selbst nicht sein kann. Der Ton ist kühl und innig zugleich, wie ein Hotelzimmer am Abend, in dem das Licht absichtlich gedimmt bleibt.
In der Titelgeschichte sitzt eine Frau ihrem Mann gegenüber und sagt, was sie jahrelang nur gedacht hat: Sie liebt ihn. Und sie braucht mehr. Sie braucht jemanden, der die Kontrolle übernimmt, der ihren Körper liest, bevor sie selbst ihn versteht. Was folgt, ist keine Flucht, sondern eine Vereinbarung. Der andere Mann - der, den sie später den Bullen nennen wird - empfängt sie zuerst allein. Sie kommt nach Hause mit Spuren auf der Haut und einem Gesicht, das zum ersten Mal seit Jahren wirklich ruhig ist. Später darf der Ehemann zusehen. Er kniet. Sie präsentiert sich in dem Schwarzen, das er selbst für sie gewählt hat. Eine Hand gleitet vom Nacken zum Kreuz; sie erschauert, gehört in diesem Augenblick ganz dem, der sie betrachtet. Schläge fallen, nicht roh, sondern genau. Tränen und Lust vermischen sich. Als sie dem Mann zu Füßen die Feuchtigkeit zeigt, die der andere geweckt hat, ist die Hierarchie vollständig: Sie unterwirft sich dem einen und lehrt den anderen, sie zu verehren. Keuschheit wird zum Ritual, Erlaubnis zur Zärtlichkeit.
Am Ende bleibt nur das Wissen, dass Hingabe manchmal die ehrlichste Form der Treue ist.
Anmerkungen:
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