Mia Graf: Ehefrau im Strandurlaub, Gebunden
Ehefrau im Strandurlaub
- Erotische Geschichten mit explizitem Sex für Erwachsene
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- tredition, 09/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783567015595
- Artikelnummer:
- 12933349
- Umfang:
- 60 Seiten
- Gewicht:
- 210 g
- Maße:
- 216 x 153 mm
- Stärke:
- 8 mm
- Erscheinungstermin:
- 18.9.2026
- Serie:
- Bündel von expliziten, schmutzigen und perversen Tabu-Erotik-Geschichten für Erwachsene, deutsche Männer und Frauen. Heiße XXX-Fantasien von großen, versauten und geilen Sexgeschichten. - Band 789
Weitere Ausgaben von Ehefrau im Strandurlaub |
Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 18,99* |
Klappentext
Die Nacht am Meer trägt den Geschmack von Salz, Zucker und unausgesprochenen Versprechen. In diesen Geschichten trifft die Wärme des Strands auf die kühle Klarheit einer Ehe, die sich selbst neu befragen muss: Was bleibt Sehnsucht, was wird Spiel, und wo beginnt die Grenze, die man nur im Dunkeln berührt? Mia Graf erzählt von Frauen, die zwischen Treue und Versuchung atmen, von Freundinnen, die einander halten, und von Männern, deren Fantasien leiser und gefährlicher sind als jedes Geständnis. Die Sammlung ist ein langer Blick über das Geländer einer Hotelterrasse, während unten das Meer unermüdlich an den Sand schlägt.
In der Titelgeschichte steht Laura zwischen zwei Lichtern: dem ihrer betrunkenen Freundin Kristi, die die Nacht noch jung halten will, und dem ihres Mannes Jake, der sich gegen sie presst und vorgibt, müde zu sein. Sie kennt seine Ausreden - Sonne, Hitze, zu viel Bewegung -, und sie kennt das Glitzern in seinen Augen. Er will sie allein mit Kristi in die Bars schicken, als wären sie noch Studentinnen, als wäre die Ehe nur ein Kostüm, das man für eine Nacht ablegen kann. Laura fühlt seinen Wunsch wie eine zweite Haut: die Vorstellung, dass sie fortgeht, dass jemand anderes sie ansieht, dass sie ihm später alles erzählt. Unter der Laterne, die wie eine Gaslampe tut, flüstert sie ihm zu, was er wirklich meint. Ihre Hand findet ihn, ihre Stimme wird weich und scharf zugleich. Dann lässt sie ihn zurück, lächelt ins Dunkle und weiß, dass Wildheit nicht dasselbe ist wie Erfüllung einer fremden Fantasie. Noch nicht. Vielleicht nie.
Was bleibt, ist der Geschmack der Nacht auf der Zunge - und die Frage, wie weit man gehen darf, bevor man sich selbst nicht mehr erkennt.
Anmerkungen:
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