Mia Graf: Die verheiratete Frau und der verführerische Kollege. 1, Gebunden
Die verheiratete Frau und der verführerische Kollege. 1
- Erotische Geschichten mit explizitem Sex für Erwachsene
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- tredition, 10/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783567035197
- Artikelnummer:
- 12962098
- Umfang:
- 80 Seiten
- Gewicht:
- 201 g
- Maße:
- 216 x 153 mm
- Stärke:
- 9 mm
- Erscheinungstermin:
- 9.10.2026
- Serie:
- Bündel von expliziten, schmutzigen und perversen Tabu-Erotik-Geschichten für Erwachsene, deutsche Männer und Frauen. Heiße XXX-Fantasien von großen, versauten und geilen Sexgeschichten. - Band 804
Weitere Ausgaben von Die verheiratete Frau und der verführerische Kollege. 1 |
Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 18,99* |
Klappentext
Zwischen den kühlen Wänden eines späten Büros und dem warmen Licht der eigenen Küche beginnt eine Geschichte, die sich nicht an Grenzen hält. Cassie, verheiratet und gewissenhaft, spürt zum ersten Mal, wie ein Blick sie von innen heraus verändert. Was als flüchtige Unachtsamkeit beginnt, wird zur stillen Frage nach dem, was eine Frau darf, ohne sich selbst zu verlieren. Die Sammlung folgt dieser Spannung mit literarischer Ruhe: der Atem, der sich verändert, die Haut, die sich erinnert, die Sehnsucht, die nicht laut wird und doch alles bestimmt.
In der Titelgeschichte lehnt Cassie sich nach einem langen Tag zurück, streckt sich, und die Bluse gleitet aus dem engen Rock. Peter steht im Türrahmen, Kaffee in der Hand, und mustert sie, als hätte er das Recht dazu. Sie schiebt den Stoff zurück, doch sein Blick bleibt. Er fragt, warum sie verdeckt, was sich von selbst gezeigt hat. Cassie presst die Knie zusammen, während sie ihn betrachtet: die unordentliche Eleganz seines Haars, die Schultern unter dem Hemd, die Lässigkeit, mit der er über das Fitnessstudio spricht. In diesem Moment dringt ein anderer Mann in ihre Vorstellung, und sie erschrickt vor der Deutlichkeit, mit der ihr Körper antwortet.
Später, zu Hause, erzählt sie Clint von dem Vorfall, während ihre Brustwarzen sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen. Er hört zu, hält seine Stimme ruhig und spürt, wie die Geschichte ihn ebenso erfasst wie sie. Zwischen ihnen entsteht ein Schweigen, das mehr sagt als jedes Geständnis.
Was bleibt, ist die leise Gewissheit, dass manche Blicke nicht mehr zurückgenommen werden können.
Anmerkungen:
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