Mia Graf: Die Polizistin im Swingerclub vom Soldaten genommen. 2, Gebunden
Die Polizistin im Swingerclub vom Soldaten genommen. 2
- Erotische Geschichten mit explizitem Sex für Erwachsene
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- tredition, 10/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783567029332
- Artikelnummer:
- 12949501
- Umfang:
- 72 Seiten
- Gewicht:
- 227 g
- Maße:
- 216 x 153 mm
- Stärke:
- 9 mm
- Erscheinungstermin:
- 2.10.2026
- Serie:
- Bündel von expliziten, schmutzigen und perversen Tabu-Erotik-Geschichten für Erwachsene, deutsche Männer und Frauen. Heiße XXX-Fantasien von großen, versauten und geilen Sexgeschichten. - Band 799
Weitere Ausgaben von Die Polizistin im Swingerclub vom Soldaten genommen. 2 |
Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 18,99* |
Klappentext
Ein Club, der nach Leder, Parfüm und zurückgehaltener Erwartung riecht, wird zur Schwelle zwischen Uniform und nackter Wahrheit. Rebecca Crow, die Polizistin mit dem geraden Rücken und den dunklen Locken, betritt einen Raum, in dem Autorität sich auflöst und neu formt. Sean, der Soldat, folgt ihr nicht als Eroberer, sondern als jemand, der erkannt hat, dass Stärke sich oft hinter dem Wunsch verbirgt, endlich nachgeben zu dürfen. Die Geschichten dieser Sammlung atmen die Spannung zweier Körper, die einander messen: wer führt, wer folgt, und ob das eine das andere ausschließt. Es ist keine grobe Eroberung, sondern ein langsames Entkleiden von Rollen, bis nur noch Atem, Blick und der leise Befehl übrig bleiben.
Die Titelgeschichte beginnt auf dem Parkplatz, als Sean sie im schwarzen Vinylkleid sieht, die Absätze, die sie größer machen, als sie ist, den Ausschnitt, der mehr verspricht als die Uniform je zugelassen hat. Im Club legt er die Hand auf ihren Rücken, küsst sie, bezahlt den Eintritt wie eine kleine, altmodische Geste der Männlichkeit. An der Bar trinkt sie den doppelten Wodka in zwei Zügen, ihre Hand gleitet an seinen Oberschenkel, dann höher. In der Umkleide drückt er sie gegen den kühlen Spind, rafft den Rock, findet sie ohne Höschen, nass, bereit - und sie tritt ihm auf den Fuß, lächelt frech und sagt, sie sage nicht bitte. Erst später, auf dem Bett hinter dem Vorhang, als seine Zunge und seine Finger sie an den Rand treiben, gibt sie das Wort preis. Er hält ihre Handgelenke über dem Kopf, verlangt ihren Blick, und sie kommt, bevor er es ihr erlaubt - oder gerade weil er es ihr befiehlt.
Manchmal genügt ein einziges Wort, um aus einer Begegnung eine Zugehörigkeit zu machen.
Anmerkungen:
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