MERKUR 7/2026, Jg.80, Kartoniert / Broschiert
MERKUR 7/2026, Jg.80
- Nr. 926, Heft 07, Juli 2026
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- Ekkehard Knörer, Christian Demand
- Verlag:
- Klett-Cotta Verlag, 07/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783608977240
- Artikelnummer:
- 12799124
- Umfang:
- 102 Seiten
- Erscheinungstermin:
- 1.7.2026
- Serie:
- MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches
Klappentext
Im Aufmacher fragt die Juristin Marietta Auer danach, was unsere digitale Moderne bis hin zu KI aus der Science Fiction gelernt hat - und was wiederum wir daraus lernen können. Um das Scheitern und das Versagen in der Politik geht es in einem Essay, den die beiden Merkur-Preisträger / innen Nora Weinelt (2021) und Benedikt Wintgens (2020) gemeinsam verfasst haben. Einen Vergleich der Städte Kijiw und Berlin unternimmt der ukrainische Autor Vasyl Bartovshchuk.
In seiner Theaterkolumne setzt sich Ekkehard Knörer mit neuen Stücken von Rainald Goetz auseinander - mit dem Fokus auf dem Verhältnis des Autors zu Michael Rutschky, und auch zum Merkur. Henning Ziebritzki liest drei neue Bücher zu Goethe, von denen ihm das von Gustav Seibt ausnehmend gut gefällt; er weiß aber nicht, ob es nun überhaupt noch weitere braucht. In der Auseinandersetzung mit dem jüngsten Buch von Hartmut Rosa nimmt Thomas Bedorf einige wichtige phänomenologische Verkomplizierungen vor.
Mit handelshistorisch unterfüttertem Blick analysiert Nicholas Mulder die Lage der Handelswege (vor allem natürlich der Straße von Hormus) in der gegenwärtigen geopolitischen Situation. In Johannes Franzens Essay "Der Ausrutscher der Autorin" geht es um sich wandelnde Erwartungen und Kräfteverhältnisse zwischen Autorinnen / Autoren und Leserschaft. Julia Kartashova legt dar, warum Situationen, in denen Machtmissbrauch stattfindet oder droht, weit weniger leicht lesbar sind, als manch einer annehmen will.
Biografie (Ekkehard Knörer)
Ekkehard Knörer ist Kulturwissenschaftler und Filmkritiker in Berlin. Er promovierte zum Thema Ingenium und Witz und ist Mitherausgeber der Zeitschrift "Cargo. Film/Medien/Kultur" und dort auch Blogger. Seit Oktober 2011 ist er Redakteur des "Merkur Deutsche Zeitschrift für Europäisches Denken". Er schreibt Texte für taz, Freitag, Perlentaucher, tip und andere Medien.Biografie (Christian Demand)
Christian Demand, Jahrgang 1960, studierte Philosophie und Politikwissenschaft. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunk-Journalist. Seit 2006 hat er den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg inne.Anmerkungen:
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