Ludwig Friedberg: Die DNA der Kreativität, Kartoniert / Broschiert
Die DNA der Kreativität
- Eine revolutionäre Entdeckung für Mensch und Medien im Zeitalter der KI
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 07/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783695171415
- Artikelnummer:
- 12679300
- Umfang:
- 154 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26005
- Ausgabe:
- 5. Auflage
- Gewicht:
- 256 g
- Maße:
- 220 x 155 mm
- Stärke:
- 10 mm
- Erscheinungstermin:
- 21.7.2026
Klappentext
Wussten Sie, dass ein Autor, ohne es zu wissen, seine Geschichten mit Hilfe eines neuronalen Prozesses erzeugt, der dafür exakt zwölf Kategorien verwendet, und dass Sie diesen Prozess und diese Kategorien täglich nutzen, um damit Ihren Alltag zu erschaffen?
Der Prozess hinter jeder Geschichte: Ludwig Friedberg hat bei der Analyse von Geschichten zufällig zwölf Kategorien entdeckt. Bei seinen weiteren Nachforschungen stellte er dann fest, dass ein neuronaler Prozess unseres Gehirns - nämlich unser Selbsterhaltungsprozess, der unser Überleben sichert - genau diese zwölf Kategorien nutzt, um sowohl unseren Alltag als auch jede Geschichte zu erschaffen.
Friedbergs Entdeckungen widersprechen der gängigen Annahme, dass für die Entwicklung von Geschichten eine kreative Begabung nötig ist. Denn wer seinen Selbsterhaltungsprozess und die zwölf Kategorien täglich nutzen kann, um seinen Alltag hervorzubringen, kann beides auch bewusst und gezielt einsetzen, um Geschichten zu erzeugen.
Nie wieder Schreibblockade: In diesem Buch erfahren Sie, wie Ihr Selbsterhaltungsprozess mit den zwölf Kategorien arbeitet und wie Sie beides mit drei eigens dafür entwickelten Werkzeugen bewusst nutzen können, um zahllose originelle Geschichten zu erschaffen - z. B. für Romane, Drehbücher, Werbung, Storytelling in Unternehmen oder in der Psychologie. Dazu benötigen Sie weder eine kreative Begabung noch die Hilfe von KI, denn die perfekte Software läuft bereits in Ihrem Kopf - Ihr Selbsterhaltungsprozess mit seinen zwölf Kategorien.
Wenn die ersten Menschen zuerst ihren Alltag erstellten - mit Hilfe ihres Selbsterhaltungsprozesses und immer denselben zwölf Kategorien - und erst später begannen, Geschichten zu erzählen, stellt sich die Frage: Woraus bestanden diese Geschichten, wenn ihr Alltag ihre einzige Inspirationsquelle war? Aus eben diesen zwölf Kategorien - siehe dazu z. B. die Höhlenmalereien. Daraus folgt, dass der Selbsterhaltungsprozess und die zwölf Kategorien - und nicht eine kreative Begabung - die Voraussetzungen für die Entwicklung von Geschichten sind. Deshalb treiben der Selbsterhaltungsprozess und die zwölf Kategorien Autorinnen und Autoren auch stets dazu an, vorwiegend Geschichten zu entwickeln, in denen Figuren - ebenso wie wir und die ersten Menschen im realen Leben - für ihre eigenen Ziele kämpfen, um zu überleben, sei es finanziell, in der Liebe, im Sport, in "Star Wars" usw.
Anmerkungen:
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