Ludwig Friedberg: Die DNA der Kreativität, Kartoniert / Broschiert
Die DNA der Kreativität
- Eine revolutionäre Entdeckung für Mensch und Medien im Zeitalter der KI
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 05/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783695171415
- Artikelnummer:
- 12679300
- Umfang:
- 154 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26003
- Ausgabe:
- 3. Auflage
- Gewicht:
- 256 g
- Maße:
- 220 x 155 mm
- Stärke:
- 10 mm
- Erscheinungstermin:
- 29.5.2026
Klappentext
Der Prozess hinter jeder Geschichte: Glauben Sie, dass das Schreiben von Geschichten ein exklusives Talent ist? Wenn ja, dann irren Sie sich - denn Sie nutzen bereits jeden Tag den neuronalen Prozess, aus dem Geschichten entstehen, um zu überleben. Ihr Selbsterhaltungsprozess veranlasst Sie dazu, Handlungen zu planen und auszuführen, die Ihr Überleben sichern. Diese Handlungen lassen sich exakt zwölf Kategorien zuordnen - den funktionalen Bausteinen, mit denen Ihr Gehirn arbeitet. Ludwig Friedberg hat diese Kategorien bei der Analyse von Geschichten zufällig entdeckt. Seine Entdeckung bedeutet: Sowohl jede Geschichte als auch unser Alltag entstehen aus diesen zwölf Bausteinen. Für Sie ergibt sich daraus: Ihren Selbsterhaltungsprozess, der mithilfe der zwölf Kategorien Ihren Alltag konstruiert, können Sie nutzen, um aus den Kategorien zahllose innovative Geschichten zu entwickeln. Jedes Gehirn kann Geschichten erschaffen: Auf Grundlage seiner Entdeckungen hat Ludwig Friedberg drei bahnbrechende Werkzeuge entwickelt, die es jedem ermöglichen, selbst Menschen, die als unkreativ gelten, vollständige Geschichten zu erschaffen - z. B. für Romane, Drehbücher, Werbung, Storytelling in Unternehmen und in der Psychologie usw. Wenn die ersten Menschen zuerst ihren Alltag erstellten - mithilfe ihres Selbsterhaltungsprozesses und immer denselben zwölf Kategorien - und erst später begannen, Geschichten zu erzählen, stellt sich die Frage: Woraus bestanden diese Geschichten, wenn ihr Alltag ihre einzige Inspirationsquelle war? Aus eben diesen zwölf Kategorien - siehe dazu z. B. die Höhlenmalereien. Daraus folgt, dass der Selbsterhaltungsprozess und die zwölf Kategorien die grundlegende Voraussetzung für die Entwicklung von Geschichten sind und nicht ein angeborenes "magisches Talent". Deshalb treiben der Selbsterhaltungsprozess und die 12 Kategorien Autorinnen und Autoren auch stets dazu an, vorwiegend Geschichten zu entwickeln, in denen Figuren - ebenso wie wir und die ersten Menschen im realen Leben - für ihre eigenen Ziele kämpfen, um zu überleben, sei es finanziell, in der Liebe, im Sport, in "Star Wars" usw. Und warum fesseln uns solche Geschichten? Geschichten und die Realität entstehen aus demselben Prozess und denselben zwölf Kategorien. Und weil unser Selbsterhaltungstrieb auch aufgrund dieser Kategorien auf beide Welten ähnlich reagiert, aktivieren solche Geschichten ihn sofort.
Anmerkungen:
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