Johann Peter Hebel: Kalendergeschichten, Kartoniert / Broschiert
Kalendergeschichten
- Weltliteratur in Erzählungen. Mit Nachbemerkung und Anmerkungen - Eine Auswahl der besten Geschichten aus dem "Schatzkästlein des Rheinischen Hausfreundes"
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- Herausgeber:
- Richard Müller-Schmitt
- Verlag:
- Reclam Philipp Jun., 10/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783150149140
- Umfang:
- 96 Seiten
- Erscheinungstermin:
- 7.10.2026
- Serie:
- Reclam Universal-Bibliothek - Band 14914
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Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 12,00* |
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Klappentext
Die besten Geschichten aus dem Schatzkästlein des Rheinischen Hausfreunds
Als Johann Peter Hebel 1806 dazu bestimmt wurde, den 'Badischen Landeskalender' unter dem Titel Rheinischer Hausfreund auf Vordermann zu bringen, hätte man keinen besseren Herausgeber und Autor finden können. Walter Benjamin bezeichnete den Hausfreund gar als 'eines der lautersten Werke deutscher Prosa-Goldschmiederei'. Hebels humorvoll-lebenskluge Anekdoten, Schwänke und kuriose Begebenheiten, hier in einer Auswahl der besten Geschichten, erfreuen uns bis heute!
Biografie (Johann Peter Hebel)
Johann P. Hebel, 10.5.1760 Basel - 22.9.1826 Schwetzingen. Nach dem frühen Tod seiner Eltern, die im Dienst eines Basler Patrizierhauses standen, ermöglichten ihm Vormund und Gönner den Besuch des Karlsruher Gymnasium illustre (1774-78) und das Studium der protestantischen Theologie in Erlangen (1778-80). Nach dem Staatsexamen war er zunächst als Pfarrgehilfe in Hertingen, dann als Lehrer in Lörrach (1783-91) tätig, bis er 1791 eine Stelle als Subdiakon am Karlsruher Gymnasium erhielt (1792 Hofdiakon, 1798 a. o. Professor, 1808 Direktor). Als er 1814 in die ev. Ministerialkommission berufen wurde, gab er die Stelle des Direktors auf, unterrichtete aber weiter. 1819 folgte die Ernennung zum Prälaten der ev. Landeskirche; damit war er zugleich Mitglied des Landtags und der kirchlichen Generalsynode. 1821 ehrte ihn die Universität Heidelberg mit dem Dr. h. c.Anmerkungen:
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