Helena Sophia Spek: Die Beteiligung des Managements an Private-Equity-Unternehmen, Kartoniert / Broschiert
Die Beteiligung des Managements an Private-Equity-Unternehmen
- Schuldrechtliche Ausgestaltung als Alternative zur klassischen Eigenkapitalbeteiligung?
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Xenomoi Verlag, 07/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783911549196
- Artikelnummer:
- 12830916
- Umfang:
- 280 Seiten
- Sonstiges:
- Detaillierte grafische Darstellungen der gesellschafts- und steuerrechtlichen Zusammenhänge in den besprochenen Beteiligungsmodellen.
- Gewicht:
- 402 g
- Maße:
- 220 x 155 mm
- Stärke:
- 16 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.7.2026
Klappentext
Managementbeteiligungsprogramme sind ein zentrales Instrument bei Private-Equity-Investitionen. Sie sollen die Interessen von Investoren und Management angleichen und Anreize für eine erfolgreiche Wertsteigerung des Unternehmens setzen. In der Praxis dominieren bislang echte Eigenkapitalbeteiligungen. Diese können steuerliche und rechtliche Vorteile bieten, sind jedoch häufig mit erheblicher gesellschaftsrechtlicher, steuerlicher und administrativer Komplexität verbunden. Die Arbeit untersucht, ob die Dominanz echter Eigenkapitalbeteiligungen gegenüber schuldrechtlichen Beteiligungsmodellen tatsächlich auf ökonomischen Notwendigkeiten beruht oder vielmehr Ausdruck etablierter Branchengewohnheiten und standardisierter Gestaltungspraxis ist. Hierzu analysiert sie die typische Struktur echter und schuldrechtlicher Beteiligungsmodelle im geltenden steuerlichen und rechtlichen Rahmen. Sie vergleicht beide Modelle unter gesellschaftsrechtlichen, zivilrechtlichen, steuerrechtlichen und rechtsökonomischen Gesichtspunkten und fragt, inwiefern sie ihrer ökonomischen Anreizfunktion im Rahmen einer Private-Equity-Transaktion gerecht werden können. Im Ergebnis zeigt die Untersuchung, dass virtuelle Beteiligungen keine bloße Start-up-Lösung sind. Sie können auch im Private-Equity-Kontext eine ernsthafte Alternative zu klassischen Eigenkapitalbeteiligungen darstellen, sofern die Beteiligungswirkung vertraglich sorgfältig ausgestaltet wird. Zugleich verdeutlicht die Arbeit die rechtlichen Grenzen beider Modelle und zeigt gesetzgeberischen Reformbedarf auf.
Anmerkungen:
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