Gustav Schwab: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Kartoniert / Broschiert
Die schönsten Sagen des klassischen Altertums
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- Verlag:
- Europäischer Literaturverlag, 07/2017
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783959091824
- Artikelnummer:
- 7498428
- Umfang:
- 544 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 17001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 780 g
- Maße:
- 210 x 148 mm
- Stärke:
- 37 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.7.2017
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Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 14,00* |
| Buch, Leinen | EUR 9,00* |
Klappentext
Mit seinen zwischen 1838 und 1840 ursprünglich in drei Bänden veröffentlichten >>Schönsten Sagen des klassischen Altertums<< zielte Gustav Schwab auf ein breites Publikum, dem er mit seinen Prosanacherzählungen die großen antiken Sagenkomplexe auch ohne altphilologische Vorkenntnisse zugänglich machen wollte. Die besondere Qualität besteht dabei in der engen Anbindung an die Originaltexte, die Schwab zum Teil wortwörtlich übernahm, darunter die miteinander verbundenene Sagen um Aeneas, Herakles und die Argonauten sowie die Ezählungen über den trojanischen Krieg und die Irrfahrten des Odysseus.
Biografie
Gustav (Benjamin) Schwab, geboren 1792 in Stuttgart, dort gestorben 1850. Als Sohn eines Professors und Geheimen Hofrats wuchs Schwab in der christlich-humanistischen Atmosphäre des schwäbischen Bildungsbürgertums auf. Nach dem Besuch des Stuttgarter Gymnasiums studierte er 1809-1814 in Tübingen zwei Jahre Philologie und Philosophie, dann Theologie am Evangelischen Stift. Nach einer Tätigkeit als Repetent am Tübinger Stift begann er seine Berufstätigkeit 1818 als Professor für Latein am Stuttgarter Obergymnasium. 1837 trat er ein Pfarramt im Dorf Gomaringen bei Tübingen an, wurde 1841 Stadtpfarrer in Stuttgart, 1842 Dekan und 1845 als Oberkonsistorialrat und Oberstudienrat Leiter der höheren Schulen in Württemberg. 1847 erhielt er von der Universität Tübingen die Ehrendoktorwürde der Theologie. Es ist Gustav Schwabs Verdienst, die verstreut überlieferten Sagen des klassischen Altertums gesammelt und 1838 bis 1840 einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben.Anmerkungen:
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