Gabriele Ebert: Swami Abhishiktananda (Henri Le Saux): Zwischen Christentum und Advaita, Kartoniert / Broschiert
Swami Abhishiktananda (Henri Le Saux): Zwischen Christentum und Advaita
- Sein Leben und Werk
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 10/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783696720551
- Artikelnummer:
- 12966203
- Umfang:
- 278 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 446 g
- Maße:
- 220 x 155 mm
- Stärke:
- 18 mm
- Erscheinungstermin:
- 12.10.2026
Klappentext
Der französische Benediktiner Henri Le Saux (Swami Abhishiktananda, 1910-1973) war ein Pionier des interreligiösen Dialogs zwischen Christentum und Hinduismus (Advaita), wozu er zahlreiche Schriften verfasst hat. Er lebte über 25 Jahre in Indien, gründete mit Jules Monchanin den hindu-christlichen Ashram Shantivanam am Kaveri in Südindien, begegnete Ramana Maharshi, verbrachte viel Zeit der Meditation und des Rückzugs in den Höhlen des Arunachala, fand in Gnanananda seinen Guru und ließ sich schließlich in einer Einsiedelei im Himalaja nieder. Besonders die Begegnung mit seinem Schüler Marc Chaduc in seinen späten Jahren führte ihn in immer größere spirituelle Tiefen. Bis zu seinem Erleuchtungserlebnis wenige Monate vor seinem Tod lebte er in einem intensiven Spannungsfeld zwischen Christentum und Advaita, an dem er oft sehr litt. Danach fielen all seine inneren Konflikte und Konzepte wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Er war in der einen Wirklichkeit angekommen.
Empfehlung von Swami Atmananda Udasin, seit 2008 Direktor des Abhishiktananda-Zentrums für interreligiösen Dialog (Delhi) und leitender Mönch des Ajatananda-Ashrams in Rishikesh (Nordindien): "Gabriele Ebert liefert eine zutiefst einfühlsame, klare und reich dokumentierte Darstellung der außergewöhnlichen Reise von Swami Abhishiktananda. Sie zeigt in aller Deutlichkeit, dass sein endgültiges Erwachen weder ein isoliertes mystisches Ereignis noch das Erreichen einer theologischen Synthese war, sondern der Höhepunkt einer lebenslangen Suche. In diesem Erwachen wichen das frühere Paradigma des Christentums als Erfüllung des Hinduismus und sogar der vergleichende Rahmen zwischen den beiden Traditionen der direkten Erkenntnis des wahren Seins jenseits aller Dualität, Namen und Formen. Was blieb, war das Selbst, die eine Wirklichkeit, von der alle religiösen Formen Zeugnis ablegen können. Dies ist eine aufschlussreiche Biografie eines Lebens, das sich der Wahrheit hingegeben hat."
Anmerkungen:
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