Fritz Schumacher: Strömungen in Deutscher Baukunst Seit 1800, Kartoniert / Broschiert
Strömungen in Deutscher Baukunst Seit 1800
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Vieweg+Teubner Verlag, 01/1982
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783528086862
- Artikelnummer:
- 5264240
- Umfang:
- 308 Seiten
- Sonstiges:
- 249 SW-Abb.,
- Nummer der Auflage:
- 1982
- Ausgabe:
- 1982
- Copyright-Jahr:
- 1982
- Gewicht:
- 465 g
- Maße:
- 400 x 250 mm
- Stärke:
- 20 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.1.1982
Inhaltsangabe
Vorwort des Herausgebers zur 2. Auflage.- Vorwort des Verfassers.- Einführung.- 1. Teil: Von 1800 bis 1840.- I. Der Zustand um 1800.- II. Die neuen Regungen.- A. Die bauliche Einzelaufgabe.- B. Die bauliche Gesamtaufgabe.- 2. Teil: Von 1840 bis 1870.- I. Die Lage der Zeit.- II. Die baulichen Regungen.- A. Die bauliche Einzelaufgabe.- B. Die bauliche Gesamtaufgabe.- 3. Teil: Von 1870 bis 1900.- I. Die Stimmung der Zeit.- II. Die baulichen Regungen.- A. Die bauliche Einzelaufgabe.- B. Die bauliche Gesamtaufgabe.- 4. Teil: Von 1900 bis 1930.- I. Die Stimmung der Zeit.- II. Die baulichen Regungen.- A. Die bauliche Einzelaufgabe.- 1. Die Entwicklung des Kunstgewerbes.- 2. Die Entwicklung der Architektur vor 1914.- a) Die äußeren Einflüsse.- b) Die inneren Grundlagen.- c) Bauliche Ergebnisse.- 3. Die Entwicklung der Architektur nach 1918.- B. Die bauliche Gesamtaufgabe.- 1. Vom ästhetischen zum organischen Städtebau.- 2. Vom Städtebau zur Landesplanung.- 3. Das neue Ziel.- Zum Wiederaufbau Hamburgs.- Die Rede des Verfassers vom 10. Oktober 1945.- Die Bilder.- Namensregister.- Bildnachweis.
Klappentext
Dies ist eines der Biicher, die dem deutschen Verleger ihr Dasein verdanken. Er hielt es fiir wiinschenswert, daB die bewegte Entwicklung, die unsere deutsche Baukunst seit Schinkel durchgemacht hat, von einem Mann festgehalten werde, der von der zweiten Halfte dieser Bewegung selber geschiittelt wurde. Wahrend ich dieser Anregung zu folgen suchte, habe ich manche innere Hem mung gespiirt. Es war dabei nicht so sehr die ja deutlich genug erkennbare Gefahr des allzu nahen Abstandes, die mich beunruhigte, dazu sind mir die Dinge, die ich im Folgenden beriihre, durch den Lauf meiner eigenen Entwicklung subjektiv zu selbstverstandlich geworden, sondern es war die iibergroBe Fiille des Stoffes, die in engem Rahmen gemeistert werden wollte. Manchen, selbst unter den mir nahestehenden Weggenossen, habe ich nur ungeniigend, ja gar nicht beachten ich nur festhalten konnen, da er fiir die vereinfachten Gedankengange, die konnte, nicht eine unentbehrliche Illustration abgab. Ich muBte mich streng auf ganz bestimmte Gesichtswinkel beschranken.
Anmerkungen:
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