Friedrich Hölderlin: Friedrich Hölderlin: Gedichte. Vollständige Neuausgabe, Kartoniert / Broschiert
Friedrich Hölderlin: Gedichte. Vollständige Neuausgabe
- Ein Klassiker der deutschen Lyrik zwischen Schönheit und Abgrund
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag, 07/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783753804651
- Artikelnummer:
- 12800570
- Umfang:
- 452 Seiten
- Gewicht:
- 714 g
- Maße:
- 220 x 155 mm
- Stärke:
- 32 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.7.2026
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Preis |
|---|---|
| Buch, Gebunden | EUR 25,90* |
Klappentext
In Hölderlins Gedichten leuchtet die Landschaft, klingen antike Hymnen wieder auf - und aus Verlust und Dunkel erhebt sich eine Sprache der Hoffnung.
Diese Ausgabe versammelt seine Lyrik nach der maßgeblichen Cotta-Ausgabe von Friedrich Beissner und enthält berühmte Gedichte wie Hälfte des Lebens (S. 419), Andenken mit der Zeile "Was bleibet aber, stiften die Dichter." (S. 405) und Patmos mit dem Vers "Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch." (S. 383).
Eine vollständige Neuausgabe für Leserinnen und Leser, die einen der größten Klassiker der deutschen Lyrik und einen Wegbereiter der Moderne in seiner ganzen sprachlichen Schönheit erleben wollen.
Hier als Taschenbuch-Neuausgabe.
Friedrich Hölderlin. Gedichte. Der Text dieser Ausgabe folgt: Sämtliche Werke. 6 Bände. Herausgegeben von Friedrich Beissner. Band 1. Cotta, Stuttgart 1946. Band 2. Cotta, Stuttgart 1953. Band 3. Cotta, Stuttgart 1958. Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2026.
Biografie
Johann Christian Friedrich Hölderlin wurde am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters und des Stiefvaters besuchte er in seiner Jugend eine Klosterschule, ab 1778 begann er am Tübinger Stift ein Theologiestudium. Dort lernte er Hegel, Schelling und Isaac von Sinclair kennen, mit denen ihn bald schon eine enge Freundschaft verband. Einige Jahre später traf er auch auf Goethe und Schiller, wobei er besonders in Schiller einen Gönner und Berater für seine dichterische Tätigkeit fand. Ab 1791 veröffentlichte er erste Gedichte und arbeitete als Hofmeister in Walterhausen, Frankfurt und Hauptwil. Von dort musste er allerdings nach der Entdeckung seiner Liebesaffäre mit der Hausherrin Susette Gotard nach Bordeaux reisen. Er kehrte aber bald schon wegen einer Nervenerkrankung ins Haus seiner Mutter nach Nürtingen, später zu Isaac von Sinclair zurück. Nach der Nachricht vom Tod seiner Geliebten Susette verschlimmerte sich sein Leiden, so dass Hölderlin in eine Klinik eingewiesen wurde. Nach seiner Entlassung galt er als unheilbar wahnsinnig und wurde für den Rest seines Lebens in die Obhut der Tischlerfamilie Zimmer in Tübingen gegeben, die ihm eine zur Pflege hergerichtete Turmstube bereitstellte. Er starb dort am 7. Juni 1843.Anmerkungen:
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