Dominik Mikulaschek: Österreich in der Demokratiekrise, Gebunden
Österreich in der Demokratiekrise
- Warum repräsentative Politik versagt und direkte Demokratie notwendig ist
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- tredition, 02/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783384838629
- Artikelnummer:
- 12634601
- Umfang:
- 88 Seiten
- Altersempfehlung:
- 16 Jahre
- Gewicht:
- 330 g
- Maße:
- 226 x 175 mm
- Stärke:
- 11 mm
- Erscheinungstermin:
- 25.2.2026
Weitere Ausgaben von Österreich in der Demokratiekrise |
Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 19,90* |
Klappentext
Österreich in der Demokratiekrise ist ein politisches Sachbuch über die Frage, warum viele Menschen das Vertrauen in das bestehende politische System verlieren - und warum eine moderne Demokratie ohne wirksame direkte Mitbestimmung langfristig an Legitimation verliert.
Dominik Mikulaschek analysiert verständlich und strukturiert, weshalb die repräsentative Demokratie in Österreich in vielen Bereichen nicht mehr ausreichend funktioniert. Wahlen finden statt, Regierungen wechseln, politische Debatten dominieren Medien und Öffentlichkeit - und dennoch entsteht bei vielen Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl, dass zentrale Probleme ungelöst bleiben. Dieses Buch zeigt, dass dieses Empfinden kein Zufall ist, sondern auf strukturelle Schwächen des Systems hinweist.
Im Mittelpunkt stehen zentrale Fragen unserer Zeit: Warum arbeiten politische Entscheidungen oft an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei? Warum erzeugen Parteienlogik, Koalitionszwänge und Wahlkampfmechanismen immer wieder Enttäuschung? Und wie kann eine Demokratie reformiert werden, ohne Stabilität und Rechtsstaatlichkeit zu gefährden?
Das Buch untersucht die Machtlogiken der repräsentativen Politik, die Distanz zwischen Bevölkerung und Entscheidungsträgern sowie die Grenzen klassischer parlamentarischer Prozesse. Gleichzeitig entwickelt es einen konkreten und sachlich begründeten Reformansatz: Direkte Demokratie als notwendige Ergänzung zur repräsentativen Ordnung - nicht als populistische Gegenidee, sondern als institutionell durchdachtes Modell mit klaren Regeln und Schutzmechanismen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Schweiz als Referenzmodell. Der Autor zeigt, welche Instrumente der direkten Demokratie dort erfolgreich funktionieren, welche Voraussetzungen dafür entscheidend sind und welche Elemente realistisch auf Österreich übertragbar wären. Dabei geht es nicht um einfache Parolen, sondern um eine ernsthafte Diskussion über Bürgerbeteiligung, politische Reform, demokratische Legitimation und staatliche Stabilität.
Dieses Buch richtet sich an:
politisch interessierte Leserinnen und Leser
Bürgerinnen und Bürger, die Demokratie besser verstehen wollen
Menschen, die sich mit Demokratiekrise, politischem System, direkter Demokratie und Reformen in Österreich beschäftigen
Entscheidungsträger, Studierende und alle, die über die Zukunft demokratischer Prozesse nachdenken
Österreich in der Demokratiekrise verbindet Analyse, Kritik und Lösungsansätze zu einem klaren Gesamtbild. Wer verstehen will, warum das Vertrauen in die Politik schwindet - und wie eine demokratische Erneuerung in Österreich gelingen kann -, findet in diesem Buch eine fundierte und gut nachvollziehbare Orientierung.
Ein Buch über Demokratie in Österreich, repräsentative Politik, direkte Demokratie, politische Verantwortung und die Zukunft der Mitbestimmung.
Anmerkungen:
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