Christian Wankmüller: In 365 Tagen durch die Fußball Bundesliga der Achtziger Jahre, Kartoniert / Broschiert
In 365 Tagen durch die Fußball Bundesliga der Achtziger Jahre
- Teil 1 - Die Monate Juli, August, September der Jahre 1980 - 1989
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- tredition, 07/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783384829092
- Artikelnummer:
- 12799800
- Umfang:
- 292 Seiten
- Gewicht:
- 427 g
- Maße:
- 210 x 148 mm
- Stärke:
- 21 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.7.2026
- Serie:
- In 365 Tagen durch die Bundesliga der Achtziger Jahre - Band 1
Klappentext
Die Fußballbundesliga der Achtziger Jahre bestach im Vergleich zu den eher betoniert daherkommenden Abschlusstabellen der Gegenwart, durch eine erhebliche größere Spannung an der Tabellenspitze. Im Jahrzehnt vor der Wiedervereinigung, dem dritten deutschen Weltmeistertitel in Rom im gleichen Jahr, sowie der Einführung der maßgeblich zur Monotonie in den nationalen Ligen beitragenden Champions League gab es mit Bayern München, dem Hamburger SV, dem VFB Stuttgart sowie Werder Bremen gleich vier verschiedene Meisterträger. Zudem scheiterte mit dem 1. FC Köln ein weiterer großer Traditionsverein gleich zweimal als Vizemeister nur äußert knapp an der durchaus möglichen dritten Club-Meisterschaft. In seiner auf vier Bände angelegten Reise "in 365 Tagen durch die Fußball Bundesliga der Achtziger Jahre" zeigt Christian Wankmüller im ersten Teil, der die Monate Juli, August und September zum Inhalt hat, mit viel Liebe zum Detail auf, was die dritte Dekade der Fußballbundesliga so besonders machte. Allen voran skurrile Ereignisse, wie beispielsweise die der beiden Neuzugänge Mill und Winklhofer gleich im ersten Spiel für ihren jeweils neuen Verein: Der legendäre Pfostenschuss des Neu-Borussen im Münchner Olympiastadion sowie dem Eigentor fast von der Mittellinie aus, des Münchner Rückkehrers aus Leverkusen Helmut Winklhofer. Dazu begegnete Wankmüller immer wieder der zur damaligen Zeit noch stark ausgeprägten Vereinstreue so mancher Spieler-Ikonen wie Charly Körbel, Toni Schumacher, Wolfgang Kneib oder Pierre Littbarski sowie Trainerlegenden mit ebenso verhältnismäßig langer Verweildauer wie Ernst Happel, Klaus Schlappner und allen voran natürlich Otto Rehhagel. Doch auch schlimme Verletzungen wie der aufgerissene Oberschenkel Ewald Lienens oder das tragische Karriereende des Hamburger Dietmar Jakobs aufgrund seiner erlittenen Horror-Verletzung durch einen Karabinerhaken des Hamburger Tornetzes, werden in diesem Buch ebenso ausführlich geschildert, wie noch viele weitere spannende Anekdoten dieses an spektakulären Geschichten sicher nicht armen Bundesligajahrzehnts.
Anmerkungen:
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