Bernhard Wurm: Schrödinger programmiert KI, Kartoniert / Broschiert
Schrödinger programmiert KI
- Das etwas andere Fachbuch
- Verlag:
- Rheinwerk Verlag GmbH, 12/2025
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783367109012
- Artikelnummer:
- 12372744
- Umfang:
- 699 Seiten
- Gewicht:
- 1700 g
- Maße:
- 237 x 202 mm
- Stärke:
- 45 mm
- Spielzeit:
- 699 Std. 0 Min.
- Erscheinungstermin:
- 4.12.2025
Klappentext
Neu in der Kult-Reihe: einschlägige KI-Verfahren lernen!
Du kannst schon mit Python programmieren und möchtest jetzt mit KI durchstarten? Und zwar wirklich selbst programmieren und lernen, was dahinter steckt ? Perfekt! Schrödinger hat den gleichen Plan wie du und kennt zwei Profis, die euch alles erklären. Wichtige KI-Algorithmen , wie man sie implementiert und wann welcher am besten passt. Mit scikit-learn, TensorFlow und Keras lernt ihr mächtige Python-Bibliotheken und Frameworks kennen. Zu jedem Thema könnt ihr intuitiv mit Jupyter Notebooks arbeiten, die mit dem Code aus dem Buch online für euch bereit stehen.
Schrödinger stellt meistens genau die Frage, die du auch gerade hattest, und Bernhard und Sebastian haben immer eine gute Antwort parat . Gemeinsam implementiert ihr Entscheidungsbäume und Co., arbeitet euch durch Zeitreihenanalysen und baut am Ende einen Chatbot mit eigenem GPT. Wenn etwas nicht gleich so läuft, wie es soll, wird getüftelt, erklärt und repariert, bis alles funktioniert - und ihr alles verstanden habt.
Mit außergewöhnlichen Beispielen, in Farbe und fantastisch illustriert.
Aus dem Inhalt:
- Warum Python für KI so genial ist
- Merkmale, Räume und Vektoren - die Mathematik, mit der Maschinen lernen
- K-nearest Neighbors, k-means und DBScan
- Deep Learning mit mächtigen Bibliotheken: scikit-learn, TensorFlow und Keras
- Clusteranalyse
- Entscheidungsbäume
- Bildklassifizierung: Hund oder Katze?
- Neuronale Netze und Transformer verstehen
- Ein einfacher Chatbot mit eigenem GPT
Biografie (Bernhard Wurm)
Bernhard Wurm ist Softwareentwickler aus Leidenschaft und kann sich noch sehr gut an seine ersten Programmierversuche erinnern. Er weiß, dass gute Nerven und Ausdauer genauso gefragt sind wie Neugierde und Spaß am logischen Denken. Auf jeden Fall hat ihn noch kein Programm in die Knie gezwungen; er studierte prompt Information Engineering und Management sowie Software Engineering. Inzwischen arbeitet er als Entwickler und leitet die Software-Entwicklung in einem österreichischen Unternehmen . Seine Interessen sind breit gestreut, aber immer computer-affin: Sie reichen von Distributed Computing über die digitale Bilderverbeitung und Software Architekturen bis hin zu den neuesten Technologien.Anmerkungen:
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