Asterix & Obelix 2027 (Kalender)
Asterix & Obelix 2027
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- Neumann Verlage GmbH & Co KG
- Illustration:
- Albert Uderzo
- Verlag:
- Neumann Verlage GmbH & Co, 04/2026
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 4069095012226
- Artikelnummer:
- 12691892
- Umfang:
- 26 Seiten
- Sonstiges:
- 13 farbige Abbildungen
- Erscheinungstermin:
- 15.4.2026
- Serie:
- Neumann Kalender
Weitere Ausgaben von Asterix & Obelix 2027 |
Preis |
|---|---|
| Kalender, Kalender | EUR 16,16* |
Klappentext
Mit dem Asterix & Obelix Familienplaner 2027 behalten Sie alle Termine Ihrer Familie im Blick -- humorvoll illustriert mit den beliebtesten Comic-Helden aus Gallien. Der Familienkalender kombiniert praktischen Nutzen mit kultigen Asterix & Obelix-Motiven und macht die Jahresplanung zum Vergnügen.
Highlights:
Praktisches Familienformat: 22 x 45 cm mit 5 Spalten für Einträge -- ideal für Familien oder Wohngemeinschaften
Übersichtliche Planung: Deutsches Kalendarium mit Mondphasen, Feiertagen für Deutschland, Österreich & Schweiz
Zusatzfunktionen: Mit Stundenplänen & Ferienterminen für eine optimale Organisation
Einfach handhabbar: Spiralbindung zum schnellen Umblättern & sicheren Aufhängen
Beliebte Comicfiguren: Illustriert mit den besten Asterix- und Obelix-Motiven -- ein Highlight für Küche, Flur oder Kinderzimmer
Der Asterix & Obelix Familienkalender 2027 sorgt für Übersicht und Spaß zugleich -- ein unverzichtbarer Terminplaner für Familien und ein originelles Geschenk für Comic-Fans.
Biografie (Albert Uderzo)
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".§Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.