Vladimir Nabokov: Pale Fire, Gebunden
Pale Fire
- Introduction by Richard Rorty
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Knopf Doubleday Publishing Group, 03/1992
- Einband:
- Gebunden, ,
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9780679410775
- Artikelnummer:
- 2342654
- Umfang:
- 280 Seiten
- Gewicht:
- 399 g
- Maße:
- 210 x 136 mm
- Stärke:
- 21 mm
- Erscheinungstermin:
- 10.3.1992
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
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Klappentext
The urbane authority that Vladimir Nabokov brought to every word he ever wrote, and the ironic amusement he cultivated in response to being uprooted and politically exiled twice in his life, never found fuller expression than in Pale Fire published in 1962 after the critical and popular success of Lolita had made him an international literary figure.
An ingeniously constructed parody of detective fiction and learned commentary, Pale Fire offers a cornucopia of deceptive pleasures, at the center of which is a 999-line poem written by the literary genius John Shade just before his death. Surrounding the poem is a foreword and commentary by the demented scholar Charles Kinbote, who interweaves adoring literary analysis with the fantastical tale of an assassin from the land of Zembla in pursuit of a deposed king. Brilliantly constructed and wildly inventive, this darkly witty novel of suspense, literary one-upmanship, and political intrigue achieves that rarest of things in literature-perfect tragicomic balance. With an introduction by Richard Rorty.
Biografie
Vladimir Nabokov, geb. am 22.04.1899 in St. Petersburg, entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-37 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von "Lolita" es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).