Vladimir Nabokov: Lolita, Kartoniert / Broschiert
Lolita
- A Screenplay
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Random House, 08/1997
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9780679772552
- Artikelnummer:
- 5757722
- Umfang:
- 240 Seiten
- Gewicht:
- 281 g
- Maße:
- 204 x 132 mm
- Stärke:
- 18 mm
- Erscheinungstermin:
- 26.8.1997
- Serie:
- Knopf Doubleday Publishing Group
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Weitere Ausgaben von Lolita |
Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert, , | EUR 18,00* |
| Buch, Kartoniert / Broschiert, ,, Englisch | EUR 9,18* |
Klappentext
The screenplay for Kubrick's 1962 film tells the story of an older man's obsession with a young girl. • This is the purely Nabokov version of the screenplay and not the same version which was produced as the motion picture Lolita, distributed by Metro-Goldwyn-Mayer, Inc.
"A few days before, at a private screening, I had discovered that Kubrick was a great director, that his Lolita was a first-rate film with magnificent actors, and that only ragged odds and ends of my script had been used. The modifications, the garbling of my best little finds, the omission of entire scenes, the addition of new ones, and all sorts of other changes may not have been sufficient to erase my name from the credit titles but they certainly made the picture as unfaithful to the original script as an American poet's translation from Rimbaud or Pasternak.
I hasten to add that my present comments should definitely not be construed as reflecting any belated grudge, any high-pitched deprecation of Kubrick's creative approach. When adapting Lolita to the speaking screen he saw my novel in one way, I saw it in another -- that's all, nor can one deny that infinite fidelity may be an author's ideal but can prove a producer's ruin."
--- From the foreword
Biografie
Vladimir Nabokov, geb. am 22.04.1899 in St. Petersburg, entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-37 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von "Lolita" es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).