Schwarze Milch und bunte Steine, Fester Einband
Schwarze Milch und bunte Steine
- Buch
- Der Komponist Erkki-Sven Tüür
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- Hans-Klaus Jungheinrich
- Verlag:
- Schott Music, Mainz, 12/2010
- Einband:
- Fester Einband
- ISBN-13:
- 9783795701895
- Artikelnummer:
- 9033818
- Umfang:
- 98 Seiten
- Sonstiges:
- 19
- Copyright-Jahr:
- 2008
- Gewicht:
- 318 g
- Maße:
- 234 x 156 mm
- Stärke:
- 16 mm
- Erscheinungstermin:
- 6.6.2008
- Serie:
- edition neue zeitschrift für musik
Beschreibung
"Bei meinem kompositorischen Schaffen handelt es sich ausschließlich um das Verhältnis zwischen geistiger und emotionaler Energie sowie um die Möglichkeiten, diese zu lenken, zu konzentrieren, zu liquidieren und wieder ansammeln zu lassen. Meine Stücke stellen abstrakte, klingende Dramen dar mit vielen agierenden Personen und extrem dynamischen Handlungssträngen "
Der 1959 in Kärdla auf der estnischen Insel Hiiumaa gebürtige Erkki-Sven Tüür gehört zu den bemerkenswertesten Komponisten seiner Generation. Seine musikalische Ausbildung erfolgte zunächst autodidaktisch, später studierte er Komposition. 1979 gründete Tüür ein kammermusikalisches Rockensemble, das bald zu den beliebtesten Rockgruppen in Estland zählte. Sein erster durchschlagender Erfolg als Komponist in Finnland war "Insula deserta" von 1989.
Der Band versammelt die Beiträge eines Symposiums zu Erkii-Sven Tüür im Rahmen von "Auftakt 2007" der Alten Oper Frankfurt am Main.
Inhalt
Jörn Peter Hiekel: Harmonie und Irritation. Zu Erkki-Sven Tüürs Chorwerken
Kerri Kotta: Zur musikalischen Zeit. Über die formalen Grundlagen der Werke von Erkki-Sven Tüür. Ein Beschreibungsversuch
Hartmut Lück: "Wallenberg". Erkki-Sven Tüürs Musiktheater über einen "Verschwundenen"
Wolfgang Sandner: Wie sich das Drama entwickelt. Gedanken zu Erkki-Sven Tüürs Konzert für Violine und Orchester
Hans-Klaus Jungheinrich: Erkki-Sven Tüür und die sinfonische Tradition
Tomi Mäkelä: "Searching for Roots" und die estländische Identität. Versuch einer Verortung Erkki-Sven Tüürs zwischen John Adams, Lennart Meri und Jean Sibelius
"Meine Musik spricht die verschiedensten Generationen an." Hans-Klaus Jungheinrich im Gespräch mit dem estnischen Komponisten Erkki-Sven Tüür
Dem Oxymoron auf der Spur. Schlussdiskussion mit Fragen an Erkki-Sven Tüür
Inhaltsangabe
Jörn-Peter Hiekel: Harmonie und Irritation. Anmerkungen zu Tüürs Chorwerken - Kerri Kotta: Zur musikalischen Zeit. Über die formalen Grundlagen der Werke von Erkki-Sven Tüür. Ein Beschreibungsversuch - Hartmut Lück: Wallenberg. Erkki-Sven Tüürs Musiktheater über einen "Verschwundenen" - Wolfgang Sandner: Wie sich das Drama entwickelt. Gedanken zu Erkki-Sven Tüürs Konzert für Violine und Orchester - Hans-Klaus Jungheinrich: Tüür und die symphonische Tradition - Tomi Mäkelä: Searching for roots Hommage à Sibelius. Zur estländischen Identität von Erkki-Sven Tüür - Meine Musik spricht die verschiedensten Generationen an" Hans-Klaus Jungheinrich im Gespräch mit dem estnischen Komponisten Erkki-Sven Tüür - Dem Oxymoron auf der Spur. Schlussdiskussion mit Fragen an Erkki-Sven Tüür
Biografie
Hans-Klaus Jungheinrich war von 1969 bis 2003 Feuilletonredakteur der"Frankfurter Rundschau"und ist weiterhin für diese Zeitung Musikkritiker. Er hat Bücher und Aufsätze zu den Schwerpunktthemen Musiktheater, Musik des 20. Jahrhunderts und Dirigieren publiziert.Anmerkungen:
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