Martina Schulze: Nachfragemacht im Lebensmitteleinzelhandel, Kartoniert / Broschiert
Nachfragemacht im Lebensmitteleinzelhandel
- Ökonomische und kartellrechtliche Aspekte
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Deutscher Universitätsverlag, 06/1998
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783824467709
- Artikelnummer:
- 1862002
- Umfang:
- 304 Seiten
- Sonstiges:
- 1 SW-Abb.,
- Nummer der Auflage:
- 1998
- Ausgabe:
- 1998
- Copyright-Jahr:
- 1998
- Gewicht:
- 396 g
- Maße:
- 210 x 148 mm
- Stärke:
- 16 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.6.1998
Kurzbeschreibung
Dissertation Universität GH Kassel 1997
Beschreibung
Im Lebensmitteleinzelhandel nimmt die Konzentration weiter zu. Die Händler nutzen den Wettbewerb zwischen den Herstellern um die knappen Regalplätze aus, indem sie immer höhere Preiszugeständnisse fordern und diese auch erhalten. Lebensmittelhersteller, die den Preisforderungen nicht genügen, werden nicht gelistet und vom Markt gedrängt. Martina Schulze untersucht, ob die zu beobachtenden Verhaltensweisen auf eine effiziente Anpassung der Händler-/Herstellerbeziehungen und auf veränderte Marktbedingungen zurückzuführen sind oder lediglich auf der Ausnutzung einer Machtposition beruhen. Auf dieser ökonomischen Analyse aufbauend diskutiert die Autorin, inwieweit die zivil- und kartellrechtlichen Rechtsnormen die Besonderheiten der Vertragsbeziehungen und faktischen Abhängigkeiten zwischen Herstellern und Händlern im Lebensmittelhandel erfassen.
Inhaltsangabe
Nachfragemachtkonzepte - Die Neue Institutionenökonomik und die ökonomische Analyse des Vertragsrechts als theoretische Grundlagen - Nachweis von Partnermacht - Die Geschäftsbeziehungen zwischen Lebensmittelhersteller und Händler zwischen Effizienz und Machtmißbrauch - Die zivilrechtliche Erfassung der Abhängigkeit des Lebensmittelherstellers - Die Erfassung der Abhängigkeit des Lebensmittelherstellers durch
26 Abs. 2 und 3 GWB sowie durch Art. 85, 86 EG-Vertrag
Klappentext
Im Lebensmitteleinzelhandel nutzen die Händler den Wettbewerb um die knappen Regalplätze aus, indem sie immer höhere Preiszugeständnisse fordern und diese auch erhalten. Das Buch bietet eine ökonomische Analyse und eine rechtliche Beurteilung der Zusammenhänge.
Anmerkungen:
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