Literatur und Journalismus, Kartoniert / Broschiert
Literatur und Journalismus
- Theorie, Kontexte, Fallstudien
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- Stefan Neuhaus, Bernd Blöbaum
- Verlag:
- VS Verlag für Sozialwissenschaften, 03/2003
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783531138503
- Artikelnummer:
- 2991239
- Umfang:
- 348 Seiten
- Sonstiges:
- 341S.
- Nummer der Auflage:
- 2003
- Ausgabe:
- 2003
- Copyright-Jahr:
- 2003
- Gewicht:
- 440 g
- Maße:
- 210 x 148 mm
- Stärke:
- 18 mm
- Erscheinungstermin:
- 20.3.2003
Kurzbeschreibung
Literatur und Journalismus: ein Gegensatz?
Beschreibung
Literatur und Journalismus haben gemeinsame Wurzeln. Die Werke von Schriftstellern und die Beiträge von Journalisten sind auf eine Öffentlichkeit gerichtet. Der Band stellt einige Aspekte des Verhältnisses aus literaturwissenschaftlicher und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive vor. Literatur und Journalismus haben gemeinsame Wurzeln. Die Werke von Schriftstellern und die Beiträge von Journalisten sind auf eine Öffentlichkeit gerichtet. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und wechselseitige Beziehungen sowie Überschneidungen von Literatur und Journalismus sind nur zu einem Teil erforscht. Der Band stellt einige Aspekte des Verhältnisses aus literaturwissenschaftlicher und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive vor: Literatur und Journalismus als soziale Systeme, Literaturkritik, Journalistenbild in der Literatur, Fallstudien zu Kisch, Kästner, Kirchhoff und Handke, Heine sowie das Konzept des New Journalism und das Genre der Medienthriller.
Inhaltsangabe
Stefan Neuhaus: Von Texten, Menschen und Medien. Die Literaturwissenschaft und ihr Gegenstand - Bernd Blöbaum: Literatur und Journalismus - Stefan Neuhaus: Von Sinn und Unsinn der Literaturkritik - Cecilia von Studnitz: Gedanken zum Bild des Journalisten in der Literatur - Reinhard Heinritz: Der Essayist auf der Weltbühne: Erasmus und Montaigne - Michael Meyer: Defoes 'Faktionen' und die Entstehung der bürgerlichen Öffentlichkeit - Claude D. Conter: Kommunikationsgeschichte als Literaturgeschichte - Gunter Reus: Ironie als Widerstand - Thorsten Unger: Erlebnisfähigkeit, unbefangene Zeugenschaft und literarischer Anspruch. Zum Reportagekonzept von Egon Erwin Kisch - Benjanim Wagener: Erich Kästner als Feuilletonist der 'Neuen Zeitung' - Hans J. Kleinsteuber: Medienthriller - Ein neues Genre ist entstanden - Heiner Bus: Der U. S.-amerikanische 'New Journalism' der 6er und 70er Jahre - Johannes Birgfeld: Möglichkeiten und Grenzen literarischer Kriegsberichterstattung - Andreas Meier: Krieg im Feuilleton?
Klappentext
Literatur und Journalismus haben gemeinsame Wurzeln. Die Werke von Schriftstellern und die Beiträge von Journalisten sind auf eine Öffentlichkeit gerichtet. Der Band stellt einige Aspekte des Verhältnisses aus literaturwissenschaftlicher und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive vor.
Biografie (Stefan Neuhaus)
Stefan Neuhaus, geboren 1965, Universitätsprofessor für Literaturkritik, Literaturvermittlung und Medien/Angewandte Literaturwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und Leiter des Innsbrucker Zeitungsarchivs/IZA. 1986 - 1991 Studium der Germanistik in Bamberg und Leeds. 1996 Promotion. 1999 Visiting Assistant Professor an der University of the South (USA). 2001 Habilitation. 2003/04 Professor fur Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Oldenburg; 2005 Ehrendoktorwurde der Universitat Goteborg. Zahlreiche Veroffentlichungen zur Literatur des 18. - 21. Jahrhunderts, zu Literaturvermittlung und Literaturtheorie, zum Verhaltnis von Literatur und Film.Biografie (Bernd Blöbaum)
Bernd Blöbaum ist Professor für Kommunikationswissenschaft mit den Schwerpunkten Medientheorie und Medienpraxis am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster.Anmerkungen:
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