Eberhard Abele: Schutz vor Produktpiraterie, Gebunden
Schutz vor Produktpiraterie
- Ein Handbuch für den Maschinen- und Anlagenbau
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Springer Berlin Heidelberg, 03/2011
- Einband:
- Gebunden, HC runder Rücken kaschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783642192791
- Artikelnummer:
- 9338486
- Umfang:
- 172 Seiten
- Sonstiges:
- 121 SW-Abb., 17 Farbabb.,
- Nummer der Auflage:
- 2011
- Ausgabe:
- 2011
- Copyright-Jahr:
- 2011
- Gewicht:
- 535 g
- Maße:
- 270 x 202 mm
- Stärke:
- 17 mm
- Erscheinungstermin:
- 30.3.2011
Kurzbeschreibung
Das Handbuch beschreibt praxisnah, welche Möglichkeiten Maschinenbau-Unternehmen haben, sich effizient gegen Imitatoren zu wehren. Im Mittelpunkt der präsentierten Know-how-Schutzstrategie stehen dabei nicht nur die Produkte selbst, sondern auch die Unternehmensprozesse. Die Praxistauglichkeit wird anhand eines ausführlichen Beispiels aus der Festo AG & Co. KG demonstriert. Der Band enthält Anwendungsempfehlungen sowie eine Maßnahmensammlung zum Know-how-Schutz für Praktiker im Maschinen- und Anlagenbau.
Beschreibung
Das Handbuch beschreibt praxisnah, welche Möglichkeiten Maschinenbau-Unternehmen haben, sich effizient gegen Imitatoren zu wehren. Im Mittelpunkt der präsentierten Know-how-Schutzstrategie stehen dabei nicht nur die Produkte selbst, sondern auch die Unternehmensprozesse. Die Praxistauglichkeit wird anhand eines ausführlichen Beispiels aus der Festo AG & Co. KG demonstriert. Der Band enthält Anwendungsempfehlungen sowie eine Maßnahmensammlung zum Know-how-Schutz für Praktiker im Maschinen- und Anlagenbau. Innovative und leistungsfähige Produkte sind das Markenzeichen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus. Innovationen sichern die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandorts Deutschland und sind Grund für den Wohlstand unserer Nation. Enorme Anstrengungen, Investitionen und Kreativität werden aufgebracht, um durch kurze Innovationszyklen als Innovationsführer zu bestehen. Umso erstaunlicher ist es daher, dass der systematische Schutz dieser Innovationen stark vernachlässigt wird. Nach wie vor ist das Anmelden eines Patents häufig die einzige Waffe, die gegen Imitatoren eingesetzt wird.
Das Handbuch Schutz vor Produktpiraterie beschreibt praxisnah welche Möglichkeiten sich Unternehmen des Maschinenbaus bieten, um sich effizient gegen Imitatoren zu wehren und eigene Wettbewerbsvorteile zu sichern. Es werden praktische Hinweise zum Aufbau einer nachhaltigen Know-how-Schutzstrategie gegeben, die nicht nur die Produkte, sondern auch die Unternehmensprozesse in den Mittelpunkt stellt. Ein ausführliches Best Practice-Beispiel der Festo AG & Co. KG unterstreicht die Praxistauglichkeit. Die Darstellung folgender Aspekte ermöglicht Unternehmen die sofortige Umsetzung einer individuellen Schutzstrategie:
Erfolgsfaktoren von Know-how-SchutzstrategienAnwendungsvoraussetzungen von Schutzmaßnahmen organisatorischen Einbindung der Strategie Implementierungsempfehlungen
Inhaltsangabe
1. Produktpiraterie im Maschinenbau Herausforderung im 21. Jahrhundert: Imitation als Treiber der Innovation?.- Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit bedingt Know-how-Schutz.- Gestiegenes Kompetenzniveau der Imitatoren.- Ursachen des Know-how-Abflusses.- Gefahren der Produktpiraterie.- Bestimmung der unternehmensindividuellen Schadenshöhe.- Produktspezifische Herausforderungen der Produktpiraterie.- Thesen eines erfolgreichen Produktschutzes.- 2. Risikoidentifizierung als Basis für die Entwicklung einer Abwehrstrategie: Schaffung einer Wissensbasis zur Produktpiraterie.- Die Wertschöpfungskette als Mittelpunkt des Risikomanagementprozesses.- Entwicklung eines Risikoprozessmodells zur Identifizierung der Risikosituation.- Perspektiven der Risikobewertung.- Wissensträger im Unternehmen.- Auslöser des Wissensabflusses.- Umfeld des Wissensabflusses.- Überführung der Methodik in eine Software.- Anwendung des Modells im Unternehmen.- 3. Maßnahmen für den Know-how-Schutz: Kennzeichnungstechnologien.- Maßnahmen der Produktgestaltung.- Maßnahmen der Unternehmensprozessgestaltung.- Juristische Absicherung zum erfolgreichen Produktschutz.- Mehrwert für den Kunden schafft Schutz vor Plagiaten.- 4. Entwicklung und Umsetzung der Abwehrstrategie: Priorisierung der zu schützenden Prozesse.- Implementierung der Strategie im Unternehmen.- Weiterentwicklung der Strategie im Unternehmen.- 5. Best Practice: Piraterieschutz bei der Festo AG & Co. KG 134: Ausgangssituation.- Anforderungen von Festo an ein Schutzkonzept.- Schutzkonzepte.- Implementierung und Verankerung des Schutzes.- Zusammenfassung.- Anhang.
Klappentext
Das Handbuch Schutz vor Produktpiraterie beschreibt praxisnah welche Möglichkeiten sich Unternehmen des Maschinenbaus bieten, um sich effizient gegen Imitatoren zu wehren und eigene Wettbewerbsvorteile zu sichern. Es werden praktische Hinweise zum Aufbau einer nachhaltigen Know-how-Schutzstrategie gegeben, die nicht nur die Produkte, sondern auch die Unternehmensprozesse in den Mittelpunkt stellt. Ein ausführliches Best Practice-Beispiel der Festo AG & Co. KG unterstreicht die Praxistauglichkeit. Die Darstellung folgender Aspekte ermöglicht Unternehmen die sofortige Umsetzung einer individuellen Schutzstrategie: Erfolgsfaktoren von Know-how-Schutzstrategien, Anwendungsvoraussetzungen von Schutzmaßnahmen, organisatorischen Einbindung der Strategie und Implementierungsempfehlungen
Biografie (Eberhard Abele)
Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele promovierte am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Während seiner 14-jährigen Industrietätigkeit sammelte er internationale Erfahrung als Leiter Fertigungstechnologie und Werkleiter in der Automobilzulieferindustrie. Prof. Abele wurde 1999 an den Lehrstuhl Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen an der TU Darmstadt (PTW) berufen.Biografie (Horst Lang)
Horst Lang ist seit über 30 Jahren bei der Festo AG & CO KG in der Messtechnik tätig. Er ist verantwortlich für das Prüf- und Messmittelmanagement, sowie für die weltweite strategische Ausrichtung und Standardisierung der Mess- und Prüftechnik. Darüber hinaus ist er mitverantwortlich für den nationalen und internationalen Aufbau der operativen Qualitätssicherung.Biografie (Philipp Kuske)
Philipp Kuske ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Produktion und Management am Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt. Er forscht im Bereich des Know-how-Schutzes.Anmerkungen:
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