Die Beschäftigungssituation von wissenschaftlichem Nachwuchs, Kartoniert / Broschiert
Die Beschäftigungssituation von wissenschaftlichem Nachwuchs
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- Wolfgang Krumbein, Stephan Klecha
- Verlag:
- VS Verlag für Sozialwissenschaften, 04/2008
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783531159089
- Artikelnummer:
- 7644781
- Umfang:
- 144 Seiten
- Sonstiges:
- 8 Tabellen,
- Nummer der Auflage:
- 2008
- Ausgabe:
- 2008
- Copyright-Jahr:
- 2008
- Gewicht:
- 217 g
- Maße:
- 210 x 148 mm
- Stärke:
- 9 mm
- Erscheinungstermin:
- 24.4.2008
Kurzbeschreibung
Mit einem Geleitwort von Petra Maria Jung
Beschreibung
Reguläre Arbeitsverhältnisse spielen im Wissenschaftsbereich keine dominierende Rolle und sind eher als Ausnahme zu betrachten. Die Quote von befristeten Verträgen sowie von Teilzeitverträgen ist überhaus hoch und viel eher als Norm anzusehen. Die Autoren des vorliegenden Bandes gehen der Frage nach, ob das Abweichen von Normalarbeitsverhältnissen und die Formen atypischer Beschäftigung bei wissenschaftlichen Mitarbeitern als prekäre Beschäftigungsformen zu problematisieren sind. Ausgehend von der theoretischen Konstruktion des Begriffs Prekarität stellen sie die Ergebnisse einer Studie des Instituts für Regionalforschung der Universität Göttingen vor und vertiefen diese durch zusätzliche Ausblicke auf die untersuchten Fächer.
Inhaltsangabe
Wissenschaft als besonderer Arbeitsmarkt Grundtypologien des Umgangs mit unsicherer Beschäftigung beim wissenschaftlichen Personal.- Das Alles-oder-Nichts-Prinzip Zur Unwägbarkeit von Karriereplanungen in der Politikwissenschaft.- Lasciate ogni speranza Nachwuchsförderung in der Germanistik oder die Furcht vor dem Prekariat..- Forschendes Prekariat? Mögliche Beiträge der Prekarisierungsforschung zur Analyse atypischer Beschäftigungsverhältnisse in der Wissenschaft.
Klappentext
Die Autoren gehen der Frage nach, ob das Abweichen von Normalarbeitsverhältnissen und die Formen atypischer Beschäftigung bei wissenschaftlichen Mitarbeitern als prekäre Beschäftigungsformen zu problematisieren sind.
Anmerkungen:
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