Das Minderheitenrecht europäischer Staaten, Kartoniert / Broschiert
Das Minderheitenrecht europäischer Staaten
- Teil 2
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- Jochen A. Frowein, Stefan Oeter, Rainer Hofmann
- Verlag:
- Springer Berlin Heidelberg, 12/2011
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783642792977
- Artikelnummer:
- 3017284
- Umfang:
- 572 Seiten
- Sonstiges:
- XXI, 544 S.
- Ausgabe:
- Softcover reprint of the original 1st edition 1994
- Copyright-Jahr:
- 2011
- Gewicht:
- 832 g
- Maße:
- 236 x 154 mm
- Stärke:
- 35 mm
- Erscheinungstermin:
- 13.12.2011
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Inhaltsangabe
Die rechtliche Stellung der Minderheiten in Bulgarien.- I. Einleitung.- 1. Tatsächlicher Hintergrund.- 2. Die verfassungsrechtlichen Grundlagen.- 3. Organisation des Staatsapparates in bezug auf die nationalen Minderheiten.- 4. Das Problem einer allgemeinen Minderheiten-Gesetzgebung .- II. Das Recht auf Gebrauch der Minderheitensprache.- 1. Der private Bereich.- 2. Behörden und Gerichte.- 3. Die topographischen Bezeichnungen.- 4. Kultur und Medien.- III. Bildungs- und Erziehungswesen.- IV. Spezifische Schranken der Vereinigungsfreiheit.- V. Politische Repräsentation.- VI. Schlußbemerkung.- Die rechtliche Stellung der Minderheiten in Estland.- I. Einleitung.- 1. Die Minderheiten in Estland Statistische Angaben.- 2. Regionale Besonderheiten.- II. Gesetzliche Grundlagen.- 1. Verfassung.- 2. Einfache Gesetze.- III. Das Recht auf Gebrauch der Minderheitensprache.- 1. Der private Bereich.- 2. Behörden und Gerichte.- 3. Kultur und Medien.- 4. Wissenschaft.- IV. Bildungs- und Erziehungswesen.- V. Minderheitenspezifische Schranken der Vereinigungsfreiheit.- VI. Politische Repräsentation.- 1. Auf gesamtstaatlicher Ebene.- 2. Auf regionaler und lokaler Ebene.- 3. Auf der Ebene gesellschaftlicher Organisationen.- VII. Schlußbemerkungen.- Die rechtliche Stellung der Minderheiten in Griechenland.- I. Einleitung.- II. Das Recht auf Gebrauch der Minderheitensprache.- 1. Der private Bereich.- 2. Behörden und Gerichte.- 3. Kultur und Medien.- III. Bildungs- und Erziehungswesen.- IV. Minderheitenspezifische Schranken der Vereinigungsfreiheit.- V. Politische Repräsentation.- Die rechtliche Stellung der Minderheiten in Kroatien.- I. Einleitung.- 1. Bevölkerungsstruktur und regionale Verteilung.- 2. Rechtsquellen den Statuts von Volksgruppen betreffend.- II. Das Recht auf den Gebrauch der Sprache.- 1. Sprachenfreiheit im privaten und gesellschaftlichen Bereich.- 2. Behörden und Gerichte.- III. Kultur und Medien.- 1. Kultur.- 2. Medien.- IV. Bildungs- und Erziehungswesen.- V. Die politische Repräsentation von Volksgruppen.- 1. Vereinigungs- und Parteigründungsfreiheit.- 2. Vertretung in den obersten Staatsorganen und der lokalen Selbstverwaltung.- 3. Territoriale Autonomie.- Die rechtliche Stellung der Minderheiten in Lettland.- I. Einleitung.- 1. Minderheitenrechte in der ersten Periode der Staatlichkeit.- 2. Die Entwicklung der Minderheitenrechte nach der Unabhängigkeitserklärung.- II. Das Recht auf Gebrauch der Minderheitensprache.- 1. Der private Bereich.- 2. Behörden und Gerichte.- 3. Kultur und Medien.- III. Bildungs- und Erziehungswesen.- IV. Staatsangehörigkeit.- 1. Rechtliche Grundlagen.- 2. Rechtsfolgen.- 3. Voraussetzungen der Einbürgerung.- 4. Versagung der Einbürgerung.- 5. Registrierung.- 6. Aufenthaltsrecht.- V. Vereinigungsfreiheit.- 1. Vereine.- 2. Parteien.- 3. Gewerkschaften.- VI. Politische Repräsentation.- 1. Wahlrecht.- 2. Gesellschaftlicher Konsultativrat der Nationalitäten.- Die rechtliche Stellung der Minderheiten in Litauen.- I. Einleitung.- 1. Demographische Situation und Staatsangehörigkeitsrecht Litauens.- 2. Der verfassungsrechtliche Rahmen.- 3. Das Minderheitengesetz.- 4. Innerstaatliches Recht und Völkerrecht.- II. Das Recht auf Gebrauch der Minderheitensprache.- 1. Der private Bereich.- 2. Behörden und Gerichte.- 3. Die topographischen Bezeichnungen.- 4. Kultur und Medien.- III. Bildungs- und Erziehungswesen.- IV. Spezifische Schranken der Vereinigungsfreiheit.- V. Politische Repräsentation.- VI. Schlußbemerkung.- Die rechtliche Stellung der Minderheiten in Rumänien.- I. Einleitung.- 1. Bevölkerungsstruktur.- 2. Minderheitenrecht.- II. Das Recht auf Gebrauch der Minderheitensprache.- 1. Der private Bereich.- 2. Behörden und Gerichte.- 3. Kultur und Medien.- III. Bildungs- und Erziehungswesen.- 1. Schulwesen.- 2. Universitäten.- IV. Minderheitenspezifische Schranken der Vereimgungsfreiheit.- V. Politische Repräsentation.- VI. Schlußbemerkung.- Die rechtliche Stellung der Minderheiten in
Klappentext
Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene spielt das Recht zum Gebrauch der Minderheitensprache eine zentrale Rolle für den Minderheitenschutz!. Dies ist nicht weiter verwunderlich, denn Sprache schafft Identität. Nationen und Minderheiten definieren sich weitgehend durch ihre gemeinsame Sprache. Gerade im Kontext des minderheiten spezifischen Erziehungswesens verdient das Verhältnis zwischen Sprache, Gesellschaft und Kommunikation denn auch besondere Beachtung. Illustrativ ist insoweit das in der Soziolinguistik entwickelte Konzept der 2 kommunikativen Kompetenz . Danach beinhaltet Sprachfähigkeit nicht nur * Dr. iur., wissenschaftlicher Referent am Institut. Der nachfolgende Beitrag beruht auf einem Vortrag, den der Verf. am 20.10.1993 im Rahmen des vom Institut veranstalteten Kolloquiums "Das Minderheitenrecht europäischer Staaten" gehalten hat. Abkürzungen: AJIL = American Journal of International Law; BGE = Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts; BVerfGE = Entscheidungen des Bundesverfassungs~erichts; BVerwGE = Entscheidungen des Bundesverwaltungsgenchts; DGVR = Deutsche Gesellschaft für Völkerrecht; EGMR = Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte; EMRK = Europäische Menschenrechtskonvention; EuGRZ = Europäische Grundrechte Zeitschrift; GG Grundgesetz; GVBl. Gesetz- und Verordnungsblatt; HRU = Human Rights Law Journal; IPBPR = Internationaler Pakt für bürgerliche und 'politische Rechte; JBl. = Juristische Blätter; ÖBGBl. = österreichisches Bundesgesetzblatt; VfGH = Verfassungsgerichtshof; ZBl. = Schweizerisches Zentralblatt für Staats- und Gemeindeverwaltung; ZP = Zusatzprotokoll.
Anmerkungen:
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